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    Home»Nachrichten»Hospitalisierungsinzidenz bleibt bei 4,73

    Hospitalisierungsinzidenz bleibt bei 4,73 - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion21.12.21↻ 09.04.22
    Krankenhausflur, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Krankenhausflur, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gleich geblieben, gegenüber der Vorwoche aber gesunken. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 4,73 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 4,73, Dienstag letzter Woche ursprünglich 5,21). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

    Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Thüringen (14,62). Dahinter folgen Sachsen-Anhalt (11,19) und Mecklenburg-Vorpommern (9,37) über der 9er-Schwelle. Sachsen (6,88), Brandenburg (6,87) und Bremen (6,03) liegen bei Raten zwischen 6 und 9, Baden-Württemberg (4,64), Bayern (4,60), das Saarland (4,27), Berlin (4,12), Rheinland-Pfalz (3,88), Hessen (3,75), Nordrhein-Westfalen (3,60) und Schleswig-Holstein (3,47) zwischen 3 und 6. Unter der 3er-Grenze liegen Niedersachsen (2,94) und Hamburg (2,43). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 2,24, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 1,39, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 1,94, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 2,84, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 7,60 und bei den Über-80-Jährigen bei 19,83 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner. Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, dass ab einer Hospitalisierungsinzidenz von 3,0 die 2G-Regel flächendeckend gilt. Ab 6,0 kommt 2G-Plus, ab 9,0 sollen weitere Maßnahmen ergriffen werden.

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