Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»IWH erwartet trotz Energiekrise keine tiefe Rezession

    IWH erwartet trotz Energiekrise keine tiefe Rezession » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.12.22
    IWH - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: IWH - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, über dts Nachrichtenagentur

    Halle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) - Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) rechnet nicht mehr mit einer tiefen Rezession im kommenden Jahr. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte den Winter über leicht sinken und im Jahr 2023 insgesamt stagnieren, heißt es in der neuen Konjunkturprognose des Instituts, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Im Jahr 2022 dürfte es demnach aufgrund der Erholung von der Pandemie in den ersten drei Quartalen um 1,8 Prozent zugenommen haben.

    Mit Blick auf die Inflation gehen die Wirtschaftsforscher davon aus, dass diese nach 7,8 Prozent im Jahr 2022 auf 6,5 Prozent im Jahr 2023 zurückgehen wird. Der Ausblick auf die internationale Konjunktur im Jahr 2023 sei aber "verschattet", so das IWH. Ob Europa in diesem und im nächsten Winter ausreichend mit Energie versorgt sein wird, sei ungewiss. Sicher scheine dagegen, dass die Leitzinsen im Jahr 2023 vielerorts weiter steigen werden. Zudem werde der Pandemieausbruch in China zu Produktionsausfällen führen. Allerdings scheinen die Anspannung der Lieferketten und die internationale Preisdynamik etwas nachzulassen. So sei der Preis für Erdgas in Europa deutlich niedriger als im Spätsommer, ebenso wie die Weltmarktpreise für Rohöl, Mikrochips und die Frachtraten beim Seetransport. Auch sei die Inflation in den USA zuletzt etwas zurückgegangen, so die Forscher. Infolgedessen seien die Zinserwartungen für die USA etwas gesunken und die internationalen Aktienkurse wieder gestiegen. Das seien Signale dafür, dass es im Jahr 2023 statt zu einer weltwirtschaftlichen Rezession lediglich zu einem Abschwung komme, heißt es in der Prognose.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSterbefallzahlen weiter über Niveau der Vorjahre
    Nächster Artikel Montgomery bezweifelt Wirkung der Rabatt-Pläne Lauterbachs
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Willingmann: AfD-Klima schreckt Wissenschaftler ab
    1 min
    Estlands Außenminister: Ukraine-Gespräche mit Trump gescheitert
    1 min
    Landkreistag fordert Verzicht auf Pool-Befüllung in Trockenphasen
    1 min
    Argentinien gewinnt WM-Viertelfinale gegen die Schweiz
    1 min
    SPD-Wahlkämpfer im Osten lehnen Rentenpaket ab
    3 min
    Klitschko warnt vor Zunahme russischer Angriffe auf Kiew
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken