Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Klöckner lehnt Nachverhandlungen des Koalitionsvertrags ab

    Klöckner lehnt Nachverhandlungen des Koalitionsvertrags ab - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion08.12.19↻ 23.12.22

    Koalitionsvertrag, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Koalitionsvertrag, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat sich enttäuscht über den SPD-Parteitag geäußert und Nachverhandlungen mit den Sozialdemokraten strikt abgelehnt. "Die SPD sollte nicht vergessen, dass 70 Prozent ihrer Mitglieder im vergangenen Jahr für diesen Koalitionsvertrag gestimmt haben", sagte Klöckner den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). Außerdem habe die SPD gemeinsam mit der Union eine positive Halbzeitbilanz der Koalition gezogen.

    "Von Nachverhandlungen rate ich dringend ab." Die Bundeslandwirtschaftsministerin bekräftigte: "Die Regierung kann und wird dem Linkskurs der SPD nicht folgen." Klöckner machte deutlich, dass sich die Union auch eine Minderheitsregierung vorstellen kann. "Die Union wird keine Forderungen erfüllen, die konträr zum Koalitionsvertrag sind", sagte sie. "Wir werden die SPD nicht aufhalten, wenn sie die Koalition verlassen will. Dann sind verschiedene Szenarien möglich - auch eine Minderheitsregierung."

    Sie bedauere, dass die SPD es auf ihrem Parteitag nicht geschafft habe, ein klareres Signal für weitere Verantwortungsübernahme und Vertragstreue zu senden, so Klöckner. "Die Zerrissenheit war mit Händen zu greifen." Es sei ein quälend langer Prozess gewesen, die neuen SPD-Vorsitzenden zu finden, kritisierte die Bundeslandwirtschaftsministerin. "Jetzt wird es höchste Zeit, dass die Sozialdemokraten aufhören zu hadern und in den Normalmodus zurückfinden. Als Koalitionspartner wünscht man sich Verlässlichkeit und persönliches Vertrauen. Das muss nach dem Führungswechsel in der SPD neu erarbeitet werden."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelAnnen: Scholz-Unterstützer dürfen nicht ausgegrenzt werden
    Nächster Artikel Schulze will künftig auf andere Mehrheiten setzen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Trump nutzt UN-Generaldebatte für Wahlkampfrede
    1 min
    Wissenschaftler fordern "Welt-Ungleichheitsrat" bei den UN
    1 min
    Bericht: Merz räumt in Fraktion Mitschuld an Wahlschlappen ein
    1 min
    Monopolkommission warnt vor Spritpreisdeckel
    1 min
    Benko zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt
    1 min
    Militärjet auf US-Airbase in der Eifel abgestürzt
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken