Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Kommunen begrüßen Hotspot-Regelungen

    Kommunen begrüßen Hotspot-Regelungen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.10.20↻ 18.11.21
    Schlange stehen vor einem Laden, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Schlange stehen vor einem Laden, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Kommunen haben die Beschlüsse von Bund und Ländern zur Corona-Bekämpfung begrüßt. "Wir kommen erkennbar in die Gefahr, dass die Pandemie aus dem Ruder läuft", sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, der "Rheinischen Post". Dem müssten sich Bund, Länder, aber auch die Kommunen gemeinsam mit den Menschen entgegenstemmen.

    "Die Fokussierung der Maßnahmen auf die Risikogebiete, die sogenannten Hotspots, ist richtig", sagte Landsberg. "Die verschärfte Maskenpflicht in Risikogebieten, die Kontaktbeschränkungen in der Öffentlichkeit und bei privaten Veranstaltungen mit entsprechender Festlegung der Teilnehmerzahlen können die notwendige Wirkung erzielen." Daher sei es richtig, private Feiern in Risikogebieten klar zu begrenzen. "Wir haben im Verlaufe der Pandemie gelernt, dass es private Veranstaltungen und die Missachtung von Abstands-, Masken- und Hygienevorschriften sind, die das Infektionsgeschehen treiben." Dabei spiele der Alkohol und die damit verbundene Enthemmung und Gleichgültigkeit gegenüber bestehenden Regeln eine wichtige Rolle. Deshalb begrüßte Landsberg die die vorgesehene Sperrstunde. "Das ist allemal besser, als wenn man am Ende - wie jetzt in den Niederlanden - Restaurants und Bars schließen muss." Er bedauere, dass es keine einheitlichen Regelungen zum Beherbergungsverbot gegeben habe. "Immerhin wird der Appell, nicht notwendige Reisen, aus oder in Risikogebiete zu unterlassen, von allen getragen", sagte er. Die beschlossenen Maßnahmen müssen jetzt konsequent umgesetzt und ihre Ausführung auch kontrolliert werden. "Das ist eine besondere Herausforderung für die kommunalen Ordnungsämter, die schon jetzt häufig jetzt personell an der Leistungsgrenze arbeiten müssen. Wir erwarten daher weitere Unterstützung durch Landes- und Bundespolizei."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelZahl der Baugenehmigungen im August gesunken
    Nächster Artikel Erneut weniger Empfänger von Asylbewerberleistungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Emotionale Debatte bei Unionsfraktionssitzung
    1 min
    Lauterbach stellt sich hinter Merz
    1 min
    Trump unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit Grönland und Dänemark
    1 min
    Dax kaum verändert - Ölpreis unterschreitet 100-Dollar-Marke
    2 min
    Trump nutzt UN-Generaldebatte für Wahlkampfrede
    1 min
    Wissenschaftler fordern "Welt-Ungleichheitsrat" bei den UN
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken