Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Leutheusser-Schnarrenberger gegen Betreuungsgeld

    Leutheusser-Schnarrenberger gegen Betreuungsgeld - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion06.04.12

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde,  Text: dts Nachrichtenagentur
    Foto: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Deutscher Bundestag / Lichtblick / Achim Melde, Text: dts Nachrichtenagentur

    Berlin - Im schwarz-gelben Regierungsbündnis verschärft sich der Streit um das Betreuungsgeld: Mit Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger spricht sich erstmals ein liberales Mitglied der Bundesregierung dafür aus, die koalitionsinterne Vereinbarung zur Einführung des Betreuungsgelds platzen zu lassen. Das von der CSU geforderte Instrument "passt eigentlich nicht mehr in die Zeit", sagt die FDP-Politikerin dem "Spiegel". Beim Angebot von Kita-Plätzen bleibe Deutschland weit hinter Ländern wie Schweden und Frankreich zurück.Anzeige

    Deswegen könne auch keine Rede davon sein, dass Eltern die Wahlfreiheit zwischen heimischer und externer Betreuung ihrer Kinder hätten. "Der Ausbau der Kinderbetreuung sollte angesichts der Unterfinanzierung Priorität haben", sagt Leutheusser-Schnarrenberger. Die Ministerin stellt sich damit gegen eine Absprache, die die Parteichefs von CDU, CSU und FDP im Novem ber im Koalitionsausschuss getroffen haben. Demnach soll das Betreuungsgeld, das Eltern zugutekommt, die ihre Kinder nicht in eine öffentlich geförderte Kita bringen, zum 1. Januar 2013 eingeführt werden. Pro Monat sind für Kinder im zweiten Lebensjahr 100 Euro vorgesehen, im Jahr 2014 soll der Betrag auf 150 Euro für das zweite und dritte Lebensjahr steigen. Der Plan sorgt auch innerhalb der Union zunehmend für Unmut. Während in der CDU der Widerstand wächst, ist die CSU erzürnt dar über, dass Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) die parteiinternen Kritiker nicht schärfer in die Schranken weist. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt forderte Kauder am vergangenen Dienstag in einem Telefonat zum Einschreiten auf. Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) ermahnt mögliche Abweichler innerhalb der Union: Die Abstimmung über das Betreuungsgeld sei "keine Gewissensentscheidung, die den Fraktionszwang aufhebt". [dts Nachrichtenagentur]

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelWolfgang Clement unterstützt die FDP in NRW
    Nächster Artikel Bundesregierung erwägt Beteiligung an Netzfirma
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Wiese hat "Bauchschmerzen" bei Berliner Linken
    2 min
    Reul warnt CDU vor Personaldebatten
    1 min
    AfD bekräftigt Regierungsanspruch in Mecklenburg-Vorpommern
    2 min
    Metall-Arbeitgeber: Längere Arbeitszeit darf "kein Tabu" sein
    2 min
    Wiese: Merz-Statement war "mehr Nagelsmann als Klopp"
    1 min
    Dax startet im Plus - Ölpreis sinkt wieder etwas
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken