Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Linnemann fürchtet Aufnahme von Hamas-Sympathisanten

    Linnemann fürchtet Aufnahme von Hamas-Sympathisanten » Nachrichten

    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat sich aus Gründen der Solidarität mit Israel und der inneren Sicherheit gegen die Aufnahme von Hamas-Sympathisanten als Flüchtlinge in Deutschland ausgesprochen.
    News RedaktionNews Redaktion17.10.23↻ 17.10.23
    Carsten Linnemann
    Carsten Linnemann (Foto: photocosmos1 | Bigstock)

    "Wenn wir an der Seite von Israel stehen, dann sind das schöne Worte", sagte Linnemann am Dienstag dem TV-Sender "Welt". "Konkret heißt es, dass wir eben nicht Hamas-Sympathisanten hier aufnehmen können und dass wir nicht Konflikte aus dem Ausland nach Deutschland holen", sagte er.

    Antisemitismus an Schulen

    "Wir sehen doch den Antisemitismus, der selbst an Schulen schon um sich greift." Schon seit Jahren sei "Du Jude" ein Schimpfwort. Zu Befürchtungen, dass mit den Flüchtlingen aus den palästinensischen auch Kämpfer der Hamas nach Deutschland kommen könnten, sagte der CDU-Generalsekretär. Er plädierte für die Aufnahme von Flüchtlingen durch die Nachbarländer. Deutschland könne "nicht die ganze Welt retten" und sich auch noch "diese Konflikte ins Haus holen".

    Forderung nach Transitzentren

    Israel grenzt an den Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten. Jordanien und Ägypten haben sich bereits gegen die Aufnahme von Flüchtlingen ausgesprochen. Linnemann bekräftigte die Forderung, vor der Europäischen Union "Transitzentren" einzurichten. Dort müssten Sicherheitsüberprüfungen vorgenommen und Asylgründe geprüft werden. "Wenn jemand in die EU reinkommt, ist es zu spät." Und solange die EU das nicht schaffe, "müssen wir es halt an unseren deutschen Außengrenzen machen".

    Zunahme von Antisemitismus

    Seit den Angriffen von Kämpfern der Hamas auf Israel verzeichnen die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung und der Deutsche Lehrerverband eine Zunahme des Antisemitismus an Schulen. Zugleich sagte der Verband der "Neuen Osnabrücker Zeitung", dass der Anteil an Schülern mit antisemitischen oder rassistischen Überzeugungen höher ist in Gegenden mit hohen Wahlergebnissen für rechte Parteien.

    (dts Nachrichtenagentur)

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelHagen will mit einer Frau Doppelspitze für Bayern-FDP bilden
    Nächster Artikel FDP will zusätzliche Partnermonate beim Elterngeld streichen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Willingmann: AfD-Klima schreckt Wissenschaftler ab
    1 min
    Estlands Außenminister: Ukraine-Gespräche mit Trump gescheitert
    1 min
    Landkreistag fordert Verzicht auf Pool-Befüllung in Trockenphasen
    1 min
    Argentinien gewinnt WM-Viertelfinale gegen die Schweiz
    1 min
    SPD-Wahlkämpfer im Osten lehnen Rentenpaket ab
    3 min
    Klitschko warnt vor Zunahme russischer Angriffe auf Kiew
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken