Konzentration und Leistungsfähigkeit sind in Arbeitszimmern mit Temperaturen bis 18 Grad am größten – vorausgesetzt, die Füße sind warm. Allerdings wird von den meisten Menschen erst eine Temperatur zwischen 20 und 24 Grad als angenehm empfunden. »Meist aus Gewohnheit« seien viele Räume aber überheizt, sagt die Geschäftsführerin des Berufsverbandes Deutscher Baubiologen Doris Schünemann im Apothekenmagazin Gesundheit. Warme Kleidung sei im Haus kein Tabu. Sie rät auch, Temperaturunterschiede in verschiedenen Bereichen der Wohnung zuzulassen. Dann sollen die Türen dazwischen aber geschlossen bleiben. Grund: Die warme und feuchtere Luft aus dem Wohnbereich kann etwa an den Wänden des kühleren Schlafzimmers kondensieren und Schimmelbildung verursachen.
Quelle: Apothekenmagazin Gesundheit
