Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Pkw-Maut: Rechnungshof sieht Verstöße gegen Vergabe- und Haushaltsrecht

    Pkw-Maut: Rechnungshof sieht Verstöße gegen Vergabe- und Haushaltsrecht - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion01.11.19↻ 06.01.23

    Autobahn, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

    Bonn (dts Nachrichtenagentur) - Nach Ansicht des Bundesrechnungshofs hat das Bundesverkehrsministerium bei der Pkw-Maut gegen Vergabe- und Haushaltsrecht verstoßen. Das geht aus einem Bericht des Bundesrechnungshofs hervor, über den der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe berichtet. Die Prüfer monierten demnach die Nachverhandlungen des Ministeriums mit den Mautbetreibern Kapsch und CTS Eventim, nachdem diese am 17. Oktober 2018 ihr "finales Angebot" für ein Mautsystem abgegeben hätten.

    Diese Verhandlungen seien vergaberechtlich unzulässig gewesen, heißt es in dem Bericht. Auch das Ergebnis der Verhandlungen sehen die Kontrolleure kritisch: Die Bieterfirmen hätten eine Angebotssumme von rund drei Milliarden Euro für den Betrieb des Mautsystems abgegeben. Der Haushaltsausschuss des Bundestags habe allerdings nur zwei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. In den Verhandlungen habe das Ministerium die Kosten unter die Grenze von zwei Milliarden Euro gedrückt, indem es etwa durchgesetzt habe, dass Kapsch und Eventim die Zahlstellenterminals des Betreibers der Lkw-Maut, Toll Collect, mitnutzen sollten, heißt es in dem Bericht weiter.

    Diese Änderung des Leistungsumfangs war nach Ansicht des Rechnungshofs ebenfalls unzulässig. Das Ministerium hätte die anderen Bieter darüber informieren müssen. Der Betreibervertrag habe zudem auch gegen das Haushaltsrecht verstoßen, heißt es in dem Bericht des Bundesrechnungshofs, über den der "Spiegel" berichtet. Die Kosten der Mautterminals seien unzulässigerweise ausgelagert worden. Nach Meinung der Kontrolleure hätte das Parlament darüber informiert werden und zustimmen müssen.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKlimapaket: Finanzministerium rechnet mit Anstieg von Subventionen
    Nächster Artikel Kipping fordert Rücktritt von Ostbeauftragten Hirte
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Heil ruft SPD zur Erneuerung auf
    1 min
    AfD und BSW einigen sich auf Landtagspräsidium in Sachsen-Anhalt
    2 min
    Merz weist Alleinverantwortung für Wahldebakel zurück
    2 min
    Krach kritisiert Linken-Wahlparty in Neukölln als "unerträglich"
    1 min
    Berliner Linke will keine roten Linien bei Sondierungen
    2 min
    Hamburgs CDU-Chef: Merz soll sich mit Vertrauensfrage durchsetzen
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken