Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Ramelow weist Kritik des Zentralrats der Juden zurück

    Ramelow weist Kritik des Zentralrats der Juden zurück - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion21.09.26
    Bodo Ramelow (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Bodo Ramelow (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow (Linke) weist die Warnung des Zentralrats der Juden in Deutschland vor einer linken Regierenden Bürgermeisterin in Berlin zurück und ruft SPD und Grüne zu Verhandlungen auf. "Ich habe null Verständnis für eine derartige Erklärung", sagte er den Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Montagsausgaben) mit Blick auf die aktuellen Äußerungen des Zentralratspräsidenten Josef Schuster.

    Die Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp sei mit "ausgestreckter Hand" auf die jüdische Landesgemeinde zugegangen. Außerdem habe sie einen "klaren Fünf-Punkte-Plan gegen Antisemitismus in Berlin vorgelegt", so der Linken-Politiker weiter. Doch der Zentralrat habe "offenkundig kein Interesse an einem gedeihlichen Klima in Berlin, wo man einen Davidstern genauso tragen können muss wie ein Kopftuch. Damit leitet er letztlich nur Wasser auf die Mühlen derer, die sich in Neukölln kritikwürdig verhalten und geäußert haben", sagte Ramelow.

    Er appellierte zugleich an SPD und Grüne, mit der Linken Gespräche über eine Regierungsbildung aufzunehmen. "Elif Eralp hat ein Gespür für diese Stadt. Ich empfinde sie als Glücksfall. Von SPD und Grünen erwarte ich jetzt, dass sie sich gemeinsam mit der Linken hinsetzen, damit aus diesem Wahlsonntag ein Aufbruchssignal wird. Was wir in Berlin brauchen, ist eine Überwindung der Abgrenzung", so der Bundestagsvizepräsident.

    Schuster hatte angesichts "antisemitischer Grenzüberschreitungen" der Linken gesagt: "Ich appelliere an SPD und Grüne, dieser Partei nicht ins Rote Rathaus zu verhelfen. Vor der Wahl gezogene rote Linien nun leichtfertig zu überschreiten, wäre ein schwerer Fehler, mit dem der fortschreitenden Normalisierung des Judenhasses weiter Vorschub geleistet würde." Er nahm dabei Bezug auf antisemitische Äußerungen bei einer Linken-Kundgebung in Neukölln.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKrankenhäuser fordern Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen
    Nächster Artikel Dobrindt will Schutzstatus von Syrern breit aberkennen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Dobrindt will Schutzstatus von Syrern breit aberkennen
    1 min
    Krankenhäuser fordern Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen
    1 min
    Mecklenburg-Vorpommern: CDU in Hochrechnungen unter fünf Prozent
    1 min
    Schwesig sieht Möglichkeit für "demokratische, stabile Regierung"
    2 min
    1. Bundesliga: Paderborn gewinnt gegen Hoffenheim
    2 min
    Kreml-Partei gewinnt Parlamentswahlen in Russland
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken