Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Schäuble empfiehlt Freigabe neuer Milliardentranche an Griechenland

    Schäuble empfiehlt Freigabe neuer Milliardentranche an Griechenland - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion08.06.16↻ 18.11.21

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) ebnet den Weg für die Auszahlung eines neuen Milliardenkredits an Griechenland: Wie es in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages heißt, "befürwortet die Bundesregierung die Freigabe der nächsten Kredittranche an Griechenland", berichtet das "Handelsblatt". Der Haushaltsausschuss soll sich in seiner Sitzung am Mittwoch mit dem griechischen Hilfsprogramm befassen. Allerdings hänge die Freigabe der Milliardentranche noch von der finalen Bestätigung der Kontrolleure ab, dass die griechische Regierung alle auferlegten Sofortmaßnahmen – sogenannte "prior actions" – umgesetzt hat.

    Die EU, die Europäischer Zentralbank (EZB) und der Internationale Währungsfonds (IWF) hätten dafür in ihrem jüngsten aktualisierten Prüfbericht vom Wochenende noch keine abschließende Bestätigung geben können, heißt es laut "Handelsblatt" im Schreiben des Finanzministeriums. In einer Telefonkonferenz der Finanzstaatssekretäre am Montag hätten die Institutionen aber "kurzfristig eine abschließende Bestätigung in Aussicht gestellt". Deshalb befasst Schäuble nun auch schon an diesem Mittwoch den Haushaltsausschuss des Bundestages mit der Milliardentranche.

    So kann der Zeitplan eingehalten werden. Am 16. und 17. Juni solle der Rettungsfonds ESM den Hilfskredit für Athen beschließen, wie es im Schreiben des Finanzministeriums heißt. Die Kredittranche umfasst 10,3 Milliarden Euro. Sie sei für den Schuldendienst und den Abbau von Zahlungsrückständen vorgesehen. Eine erste Teilzahlung von 7,5 Milliarden Euro soll noch im Juni erfolgen. Und noch einen zweiten Beschluss will der ESM dem Bericht zufolge fassen: Die Rettungsfonds will auf eine eigentlich vereinbarte Zinserhöhung bei alten, bereits ausgezahlten Hilfskrediten verzichten. Dadurch spare Athen im Jahr 2017 rund 220 bis 230 Millionen Euro, wie es im Papier des Finanzministeriums heißt.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGabriel zeigt sich offen für Vermögenssteuer
    Nächster Artikel "Bild": Löw nominiert Tah für EM nach
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    JU-Chef warnt Merz vor Einknicken bei Rente
    2 min
    Umfrage: Rot-Grün-Rot in Berlin bei Deutschen unbeliebt
    2 min
    Berliner Linke, Grüne und SPD einigen sich auf Sondierungsgespräche
    1 min
    Dax startet schwach - Sorgen vor restriktiver US-Geldpolitik
    2 min
    Linken-Chefin fordert Stopp der Reformpläne
    2 min
    Schufa: Immer mehr Menschen mit Zahlungsschwierigkeiten
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken