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    Coldplay rocken die Q-Award-Verleihung » Stars

    News RedaktionNews Redaktion07.10.08↻ 17.10.24

    Das Musikmagazin ‚Q’ verleiht seit 1990 die beliebte englische Musiktrophäe. Bei der diesjährigen Veranstaltung am 6. Oktober im Londoner ‚Grosvenor Hotel’ hießen die großen Gewinner ‚Coldplay’.
    Die Band um Frontmann Chris Martin sackte eine Trophäe für das ‚Beste Album’ für ihre Platte ‚Viva La Vida, Or Death And All His Friends’ und eine für den ‚Beste Band der heutigen Zeit’ ein und verwies die Bands ‚Oasis’, ‚Muse’, ‚Metallica’ und ‚Kings of Leon’ auf die Ränge. Chris Martin bedankte sich devot mit den Worten: „Ich glaube nicht, dass wir die beste Band hier im Saal sind, geschweige denn der Welt.“In den Kategorien ‚Bester Song’ und ‚Bestes Video’ konnten Martin und Co. nicht punkten: Ihr Video zu ‚Violet Hill’ verlor gegen Keanes ‚Spiralling’ und ‚A-Punk’ von der Band ‚Vampire Weekend’.
    ‚Beste neue Band’ holte sich der Star der ‚Arctic Monkeys’ Alex Turner mit seinem neuen Projekt ‚The Last Shadow Puppets’ und ließ ‚The Ting Tings’, ‚Vampire Weekend’, ‚Glasvegas’ und ‚Fleet Foxes’ hinter sich. Duffy, die uns den Ohrwurm ‚Mercy’ bescherte, gewann den Preis als ‚Bester Durchbruch’. Dafür nominiert waren auch Adele, Gabriella Cilmi, Santogold und Bon Iver.
    Der begehrte ‚Q Icon Award’ ging an Musiker Adam Ant, Sänger des Hits ‚Prince Charming’. Grace Jones, die an dem Abend eine schwarze Augenmaske mit zwei Lichtern darauf trug, wurde mit dem Titel ‚Q Idol’ geehrt. John Mellencamp räumte den Award für den ‚Besten Songschreiber’ ab, die ‚Kaiser Chiefs’ dürfen sich Bester Act’ nennen, die Band ‚Massive Attack’ wurden für ihren ‚Innovativen Sound’ geehrt.
    Meat Loaf erhielt einen Preis für seinen Song ‚Bat Out Of Hell’ aus dem Jahr 1979. Der Rocker erschien in desolatem Zustand auf dem roten Teppich: er sah völlig zerzaust aus, schwankte und konnte kaum einen geraden Satz sprechen. Angeblich waren daran die Medikamente schuld, die der Künstler gegen einen Riss in der Netzhaut nehmen muss. Gastgeber Alan Carr witzelte: „Meatloaf sah ganz schön abgenutzt aus. Er stand unter Medikamenteneinfluss wurde mir erzählt – aber das sagen doch alle!“ Carr konnte sich selbst ein Bild von dem zugedröhnten Rocker machen. Er erzählt: „Er strauchelte und fiel fast von der Bühne. Ich habe ihn gerettet! Ich habe sein Leben gerettet.“
    Auch der Frontmann der Band ‚Travis’ Fran Healy lästerte über das Urgestein: „Es war eine Schande, als Meatloaf kam, um seinen Preis von Al Murray entgegen zu nehmen, weil es Meatloaf nicht gut ging. Da prallten zwei Welten aufeinander, jeder dachte nur: ‚Was zur Hölle?!’“
    David Gilmour, Mitglied der legendären Band ‚Pink Floyd’ erhielt die Auszeichnung für seinen ‚Herausragenden Beitrag zur Musik’. In seiner emotionalen Dankesrede zollte er seinem verstorben Bandkollegen Rick Wright seinen Respekt: Wright hatte letzten Monat den Kampf gegen Krebs verloren.
    Gilmour sagte: „Ich möchte diesen Preis Rick Wright widmen, meinem Kollegen und alten Freund, der vor ein paar Wochen an Krebs gestorben ist und mit dem ich 40 tolle Jahre zusammen gearbeitet habe.“ Ohne Wright werde das Musikgeschäft ein anderes sein, ergänzte Gilmour: „Das alles findet jetzt ein Ende und es gibt eine Menge Musik, die ich ohne ihn nicht mehr spielen können werde. Das ist sehr traurig für mich.“ Seine Rede schloss der Künstler mit den Worten: „Er verdient das hier genauso wie ich. Seine Arbeit war unglaublich wichtig.“

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