Elizabeth Taylors Sprecher sagt, dass seine Kundin gar nicht ernsthaft krank sei. Erst gestern, am 31. Juli, hatten Medien berichtet, dass Ärzte lebenserhaltende Maschinen an die Schauspielerin ('Cleopatra') anschließen mussten.
Vorangegangen war eine kongestive Herzinsuffizienz, die eine Lungenentzündung zur Folge hatte.
Jetzt widersprach Taylors Medienvertreter diesem Gerücht. In einer Stellungnahme erklärte er: "Miss Taylor geht es gut. Die Gerüchte, die in England über ihren Gesundheitszustand entstanden sind, sind dramatisch, übertrieben und falsch. Ihr Krankenhausaufenthalt war eine Vorsichtsmaßnahme. Sie wird bald wieder nach Hause können." Der Sprecher versichert weiter: "Momentan ist sie von ihrer Familie und wunderbaren Juwelen umgeben."
Gerüchten zufolge sollen die Mediziner ihre Freunde sowie die Familie des Stars bereits darauf vorbereitet haben, dass sie nicht überleben könnte.
Ein Insider sagte dem amerikanischen Magazin 'National Enquirer': "Die Ärzte dachten, sie würden sie verlieren. Sie ist immer noch sehr krank, aber über das Schlimmste hinweg."
Taylor, die bereits acht Mal verheiratet und wieder geschieden war, war am 15. Juli mit Verdacht auf Grippe ins Krankenhaus eingeliefert worden.
