
Der Radrennfahrer, seines Zeichens bereits mit Kate Hudson und Sheryl Crow liiert, gestand zwar gegenüber dem 'Men's Journal', dass sein zermürbendes Training sein Sexleben manchmal beeinträchtigt hat.
Keine Beschwerden
Er denkt aber trotz allem, dass seine Leistungen zufriedenstellend waren: "Wenn ich die Energie dazu hatte, dann hatte ich Sex. Ich gehörte nicht zu denen, die an den Mythos glauben, dass Männer so ihr Chi verlieren."
Dennoch betont Armstrong, dass fünf, sechs, sieben Stunden Fahrradfahren am Tag einen nicht gerade zum Sex-Champion machen: "So ist das einfach, der extreme Sport führt zu Erschöpfung, einem niedrigerem Testosteronspiegel und weniger Lust auf Sex. Aber ihr müsst wissen - es gab noch nie irgendwelche Beschwerden!"
Privatleben im Fokus der Öffentlichkeit
Der 36-jährige Sportler heischte dennoch auch um etwas Mitleid. So sei es für ihn schwierig, Beziehungen aufrecht zu erhalten, weil sich alle Welt für sein Privatleben interessiert.
Lance, der neben siebenmal in der Tour de France auch gegen den Hodenkrebs siegte, erzählte dem 'Men's Journal' weiter: "Ich denke, es ist schwierig für mich oder jeden in einer vergleichbaren Position, einfach jemanden anzurufen und zu sagen, 'Hey, hättest du Lust mit mir auszugehen?' So mache ich das nie." Vielmehr versucht der Star-Radfahrer Menschen ganz zwanglos zu treffen, während er mit Freunden ausgeht: "Dann ist da weniger Druck."
Lance Armstrong räumt Fehler ein
Dennoch sieht Lance Armstrong seine Vergangenheit nicht nur unkritisch: "Ich habe einen Fehler gemacht, als die Öffentlichkeit an meiner Beziehung zu Sheryl teilhaben ließ, obwohl es damals nicht falsch zu sein schien. Dadurch wurde unsere Beziehung großem Druck ausgesetzt. Diesen Fehler begehe ich nicht noch einmal."
