Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Trittin rechnet mit Einigung zum Braunkohle-Ausstieg nach NRW-Wahl

    Trittin rechnet mit Einigung zum Braunkohle-Ausstieg nach NRW-Wahl - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion07.12.16
    Jürgen Trittin, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Jürgen Trittin, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der frühere Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) rechnet fest mit einer Einigung über den Braunkohleausstieg nach der NRW-Wahl 2017. "Vor Wahlen schaut jeder auf seine Klientel", sagte Trittin der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). "Doch auch wenn Frau Kraft und ebenso Herr Laschet jetzt jeden Abend mit `Glück Auf, der Steiger kommt` zu Bett gehen, wissen beide, dass die Braunkohle keine Zukunft hat. Den Menschen wider besseres Wissen weiter etwas vorzumachen, halte ich für verantwortungslos".

    Gleichzeitig gab er sich optimistisch, was eine rasche Lösung angeht: "Ich bin sicher, nach NRW- und Bundestagswahl werden wir uns darüber schneller einigen, als heutige Verlautbarungen vermuten lassen." Trittin warnte NRW mit seinem Rheinischen Braunkohle-Revier eindringlich vor der ostdeutschen Variante, wo Vattenfall sein Braunkohlegeschäft an den tschechischen Konzern EPH verkauft hat, einen "Hedgefonds", wie Trittin betonte. "Der wettet auf steigende Strompreise bis 2020. Steigen die Preise nicht, macht er die Bude 2020 zu. Auch RWE hat Investoren, die einen solchen Verkauf am besten fänden. Das wäre ein Ausstieg mit der brutalen Wucht des freien Marktes." Stattdessen plädiert Trittin für "einen geordneten Ausstieg aus der Braunkohle", ohne betriebsbedingte Kündigungen. Zur Kritik von NRW-Bauminister Michael Groschek (SPD) an der "durchgrünten Gesellschaft", die wichtige Projekte verhindere und so Arbeitsplätze gefährde, entgegnete Trittin: "Das EEG hat 400.000 Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Selbst wenn Herr Groschek ganz NRW zubetoniert, würde er das nicht schaffen."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGdP-Chef Malchow warnt vor Generalverdacht gegen Flüchtlinge
    Nächster Artikel Hofreiter wirft CDU Rechtsruck in der Flüchtlingspolitik vor
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Zentralrat kritisiert Berliner Vereinbarung gegen Antisemitismus
    4 min
    EY: Refinanzierungswelle droht Immobilienkrise zu verschärfen
    1 min
    Pistorius will Nationalhymne nicht Rechtsextremen überlassen
    2 min
    Dax lässt deutlich nach - Energiepreise belasten Aktienmärkte
    2 min
    Frei zeigt sich irritiert über Abwertung von Kompromissen
    2 min
    Italo hält an Markteintritt in Deutschland fest
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken