Direkt nachdem er seine Nominierungsstimme abgegeben hatte, wurde Serafino zu seiner großen Verwunderung von Big Brother ins Sprechzimmer zitiert, wo ein Brief von seiner Familie auf ihn wartete. Mit zitternden Händen liest der vollkommen aufgewühlte Serafino die Botschaft seiner Familie vor. Immer wieder versagt seine Stimme, weil er so gerührt ist, etwas von seinen Lieben zu hören. Was er vorliest, zeigt, dass weder seine Eltern, noch seine Schwester mit Serafinos Umgang mit seiner Freundin Steffi einverstanden sind: Lass deinen Mitbewohnern die Chance dich und vor allem deine süße Steffi richtig kennen zu lernen. Anzeige
Man kann nicht immer mit dem Kopf durch die Wand. Lass ihr Raum und Luft, dich zu finden." Diese Nachricht von seiner Familie haut den sonst so quirligen Italiener um, seine Emotionen überwältigen ihn. Tränenüberströmt und aufgewühlt kehrt er in den Wohnbereich zurück und küsst immer wieder das Kreuz, das um seinen Hals hängt. Er stammelt dabei Ich liebe meine Familie, ich liebe euch. Hat ihn der Brief wirklich wachgerüttelt und lässt er Steffi Zeit ihn und vor allem auch ihre gemeinsamen Mitbewohner kennen zu lernen? Immerhin hat er es Big Brother und seiner Familie im Sprechzimmer versprochen!
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