Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Verbraucherschützer prüfen Tausende Hinweise auf dubiose Maschen

    Verbraucherschützer prüfen Tausende Hinweise auf dubiose Maschen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion30.03.17
    Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die "Marktwächter" der Verbraucherzentralen für den Finanzmarkt und die Digitale Welt haben seit ihrer Einführung im Frühjahr 2015 Tausende fragwürdige Anbieter und Maschen überprüft. Das geht aus einer vorläufigen Bilanz des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV) hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. Aus mehr als einer Million Anfragen, Beratungen und Beschwerden sind demnach bislang über 12.400 auffällige Meldungen ausgewertet worden.

    Das sind 100 bis 200 Meldungen pro Woche. Insgesamt sprachen die sogenannten Marktwächter der Zeitung zufolge bislang 19 explizite Verbraucherwarnungen aus. In 37 Fällen seien Rechtsverstöße festgestellt worden. Die betroffenen Unternehmen seien abgemahnt worden. So habe beispielsweise ein Homeshopping-Anbieter eine Unterlassungserklärung wegen irreführender Werbung abgeben müssen. Zuletzt seien fünf Anbieter sogenannter Re-Commerce-Plattformen, über die gebrauchte Gegenstände verkauft werden können, abgemahnt worden. Die Verbrauchschützer bemängelten fragwürdige Klauseln in den Geschäftsbedingungen. Vier Plattformen haben nun Unterlassungserklärungen abgegeben. Ein Anbieter hat zwischenzeitlich den Betrieb eingestellt, schreibt das "Handelsblatt". Die Bundesregierung erwägt vor diesem Hintergrund eine langfristige Förderung der "Marktwächter". "Die Marktwächter Finanzen und Digitales wie auch in Zukunft der Marktwächter Energie sind wichtige Frühwarnsysteme, die den Markt beobachten und auf Fehlentwicklungen hinweisen. So stärken wir den Verbraucherschutz", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, Ulrich Kelber (SPD), dem "Handelsblatt". "Auch in Zukunft werden wir uns dafür einsetzen, dass dieses Frühwarnsystem erfolgreich weiterarbeiten kann." Laut Angaben aus dem Ministerium beläuft sich die Förderung für die Marktwächter in diesem Jahr auf insgesamt 11,5 Millionen Euro. Die Marktwächter Finanzen und Digitale Welt werden mit je fünf Millionen Euro gefördert, für die Finanzierung eines Marktwächters Energie wurden im Haushalt für 2017 bis zu 1,5 Millionen Euro bereitgestellt. Der Chef des VZBV, Klaus Müller, will schnell Klarheit über die Zukunft der Frühwarnnetzwerke. Damit es auch nach 2017 weitergehen könne, "werden wir beim Ministerium einen entsprechenden Antrag auf Förderung stellen", sagte er der Zeitung.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelZeitung: Merkel erst spät über Inhalt türkischer Spionage-Liste informiert
    Nächster Artikel Bundestag verabschiedet Gesetz für mehr Lohngleichheit
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
    1 min
    Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
    1 min
    Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
    1 min
    Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
    1 min
    Generalinspekteur-Nachfolge: Verteidigungspolitiker mahnen zur Eile
    2 min
    2. Bundesliga: Hertha BSC gewinnt in Dresden
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken