Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Weniger Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur

    Weniger Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessur - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion28.09.26
    Studenten in einer Bibliothek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Studenten in einer Bibliothek (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Im Jahr 2024 hat ein Professor an einer deutschen Universität durchschnittlich 325.400 Euro Drittmittel eingeworben. Das waren 2,1 Prozent oder 6.800 Euro weniger als im Vorjahr.

    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, lag die Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) mit 1.160.400 Euro wie in den Vorjahren auf Platz 1 bei den Drittmitteleinnahmen je Professur, gefolgt von der Technischen Universität München mit 891.100 Euro und der Universität Stuttgart mit 860.500 Euro.

    Um Vergleiche zwischen Universitäten mit und ohne medizinische Einrichtungen zu ermöglichen, sind hierbei die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten aufgrund der dort sehr hohen Drittmitteleinnahmen nicht berücksichtigt.

    Bezogen auf die Gesamtsumme der eingeworbenen Drittmittel belegte 2024 mit 436 Millionen Euro erneut die Technische Universität München Platz 1. Auf den Rängen 2 und 3 folgten wie in den Jahren zuvor die RWTH Aachen mit 403 Millionen Euro und die Technische Universität Dresden mit 296 Millionen Euro. Drittmittel werden hauptsächlich für einzelne Forschungsprojekte oder -bereiche eingeworben.

    Beim Vergleich der Drittmitteleinnahmen nach Fächergruppen sind auch die medizinischen Einrichtungen beziehungsweise Gesundheitswissenschaften der Universitäten einbezogen. Die Fächergruppe mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessor waren demnach im Jahr 2024 die Ingenieurwissenschaften mit 715.600 Euro (-0,3 Prozent gegenüber 2023). An zweiter Stelle folgte die Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften mit 707.400 Euro (+4 Prozent) und an dritter Stelle die Fächergruppe Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin mit 391.500 Euro (-7 Prozent). Wesentlich geringer waren die Drittmitteleinnahmen in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 164.400 Euro je Professor (-3 Prozent) und in den Geisteswissenschaften mit 147.800 Euro (-1,4 Prozent). Am niedrigsten waren sie in der Fächergruppe Kunst/Kunstwissenschaft mit 94.800 Euro (-6 Prozent).

    In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen je Professor im Jahr 2024 deutlich geringer als an den Universitäten: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 53.300 Euro (+0,3 Prozent gegenüber 2023) und an den Kunsthochschulen 23.800 Euro (+19 Prozent). Im Durchschnitt aller Hochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) warb ein Professor im Jahr 2024 Drittmittel in Höhe von 225.700 Euro ein (+0,1 Prozent), so die Statistiker.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelPolitiker fordern Sicherheitscheks für Forschungseinrichtungen
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Politiker fordern Sicherheitscheks für Forschungseinrichtungen
    2 min
    Kramp-Karrenbauer warnt CDU vor "Geiselhaft" durch die AfD
    2 min
    ING will bei großen Bankfusionen in Europa als Käufer auftreten
    2 min
    Bericht: Bund verzögert möglichen Verkauf von Mercedes-Werk an KNDS
    2 min
    Verfassungsschutz warnt vor chinesischer Spionage an Hochschulen
    1 min
    Hausärzte-Chef warnt vor anonymen Videosprechstunden
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken