Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Bayerns Gesundheitsminister kritisiert Lauterbachs Kommunikation

    Bayerns Gesundheitsminister kritisiert Lauterbachs Kommunikation - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.07.22
    Karl Lauterbach, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Karl Lauterbach, über dts Nachrichtenagentur

    München (dts Nachrichtenagentur) - Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) hat sich grundsätzlich der Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) angeschlossen, dass sich alle Menschen unter 60 Jahren zum vierten Mal impfen lassen sollten. Er halte aber die Kommunikation des SPD-Politikers für "verheerend", sagte Holetschek am Freitag im RBB-Inforadio. "Wir haben jetzt die Europäische Kommission, die vor Kurzem gesagt hat, [eine vierte Impfung] ab 60 Jahren. Wir haben die STIKO, die im Moment noch sagt, ab 70 und heute Karl Lauterbach für alle."

    Dabei sei eine einheitliche Kommunikation wichtig, die Vertrauen schaffe. Angesichts der sehr hohen Neuinfektionszahlen und der steigenden Krankenhausbelegung mit Covid-Patienten wiederholte der Gesundheitspolitiker: "Ich halte eine Durchseuchung nach wie vor für falsch, weil wir wissen, dass Long und Post Covid tatsächlich ein Thema ist, das uns länger beschäftigen wird." Deswegen sollte man jetzt dafür werben, dass sich die Menschen impfen lassen. Zudem müsse man auch auf die Eigenverantwortung der Menschen setzen. "Aber wir brauchen dafür auch klare Regeln auch für den Herbst." Diese klaren Regeln vermisse er, so Holetschek. "Die Bundesregierung sitzt im Schlafwagen. Wir donnern in den Herbst hinein und die Länder haben alle einstimmig gefordert, man muss uns jetzt wieder den Werkzeugkasten zur Verfügung stellen." Er habe sich noch vor der parlamentarischen Sommerpause einen Entwurf für eine Reform des Infektionsschutzgesetzes gewünscht, die aber ausgeblieben ist. Konkret gehe es ihm um einen klaren rechtlichen Rahmen, um im Herbst wieder mehr Corona-Regeln erlassen zu können. "Das Thema Maske im Innenraum wird sicherlich ein zentrales Thema werden. Das hat ja auch jetzt Bestätigung gefunden in vielen Expertenrunden, dass das ein wirksamer Schutz ist. Ein niedrigschwelliger Eingriff."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelTotgeborenenquote seit 2007 deutlich gestiegen
    Nächster Artikel Mehrheit der Deutschen nutzt Emojis
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Ethikrat begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
    1 min
    Union unterstützt Bilgers Pläne für verzögerte Korridorsanierungen
    1 min
    Urteil: AfD-Abgeordnete Huy bleibt von DPG ausgeschlossen
    2 min
    GKV-Spitzenverband begrüßt Bundestagsentscheidung zu Pränataltests
    1 min
    Grüne kritisieren Bilgers Bahn-Konzept
    1 min
    Bartsch: Keine bedingungslose Solidarität mit Koçak
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken