Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Bericht: EU treibt Infrastrukturpartnerschaft mit China voran

    Bericht: EU treibt Infrastrukturpartnerschaft mit China voran - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion05.10.21↻ 24.11.21
    EU-Gebäude in Brüssel, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: EU-Gebäude in Brüssel, über dts Nachrichtenagentur

    Brüssel (dts Nachrichtenagentur) - Die EU-Kommission will trotz aller politischen Spannungen die Infrastrukturpartnerschaft mit China vertiefen. Laut eines Berichtes des "Handelsblatts" laufen in der Kommission die letzten Vorbereitungen für eine Machbarkeitsstudie, die Strecken für neue Eisenbahn-Verbindungen zwischen der Volksrepublik und der EU identifizieren soll. "Sowohl die EU als auch China fühlen sich einer umfassenden strategischen Partnerschaft verpflichtet", heißt es in einem internen Papier, über welches das "Handelsblatt" berichtet.

    Auch von "Synergien" mit China ist die Rede. Dabei hatte Kommissionschefin Ursula von der Leyen erst vor ein paar Wochen eine Initiative angekündigt, die Chinas wachsendem Einfluss entgegenwirken soll. "Global Gateway" ist die europäische Antwort auf die chinesische Seidenstraßen-Initiative. Weltweit lässt China Häfen und Straßen bauen, Zugstrecken und Datenkabel verlegen. Doch mit den Infrastrukturprojekten, auch bekannt als "Belt and Road", verbreiten sich oft Korruption und ein wachsender Einfluss der Kommunistischen Partei. Dennoch lotet die EU Kooperationsmöglichkeiten aus. Dokumente zeigen, dass sie sich die Machbarkeitsstudie eine Million Euro kosten lässt, von chinesischer Seite soll ein gleich hoher Betrag fließen. Innerhalb der Kommission gibt es laut Zeitung erhebliche Bedenken. Denn die Bahnstrecke würde Zentralasien durchqueren - und damit Länder, die im strategischen Interesse der Chinesen liegen. Das Projekt sei "erklärungsbedürftig", hieß es in deutschen Wirtschaftskreisen. Ein Kommissionssprecher sagte: "Das Hauptziel der Studie besteht nicht darin, ein bestimmtes Land beim Aufbau der Infrastruktur zu unterstützen." Vielmehr liege es im europäischen Interesse, die "Interoperabilität" und die "Nachhaltigkeit" der Verkehrsnetze zu gewährleisten.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelRKI meldet 4799 Corona-Neuinfektionen - Inzidenz sinkt auf 63,6
    Nächster Artikel Länder erneuern Kritik an Geldwäsche-Spezialeinheit des Zolls
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Verbraucherschützer drängen auf Entlastung bei Heizölkosten
    1 min
    1. Bundesliga: Dortmund und Werder trennen sich unentschieden
    2 min
    Trump kündigt große Diesellieferungen aus Russland an
    1 min
    Kürzungen: Evers will mit Reformkurs Zuversicht auslösen
    1 min
    Bericht: BMW-Abfindungsprogramm überlastet Mitarbeiterportal
    1 min
    Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (09.10.2026)
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken