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    Home»Nachrichten»Bildungsministerin will weitere Öffnung der Schulen

    Bildungsministerin will weitere Öffnung der Schulen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion04.03.21↻ 15.11.21
    Schule mit Corona-Hinweis, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Schule mit Corona-Hinweis, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert nach dem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Kanzlerin eine weitere Öffnung der Schulen. Im Sinne der gemeinsamen Beschlüsse der Regierungschefs sollten auch die Schulen nun Schritt für Schritt weiter geöffnet werden, sagte Karliczek dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). Sie sei sich sicher, dass dies die Kultusminister der Länder genauso sehen.

    Die Ministerin fügte hinzu: "Der Präsenzunterricht sollte nach und nach über alle Jahrgänge mit Umsicht und Vorsicht unter Berücksichtigung des aktuellen Infektionsgeschehens ausgeweitet werden." Dies bedeute, dass vor allem auch auf Modelle für den Wechselunterricht zurückgegriffen werden könne, um zum Beispiel die Abstandsregeln einhalten zu können. Zur Begründung sagte Karliczek: "Die Kinder und Jugendlichen brauchen nach dieser langen Zeit von Unterrichtsausfall in den Schulen wieder verstärkt einen gemeinsamen Unterricht in den Klassen." Die zurückliegenden Wochen seien eine schwere Zeit für die Schüler, deren Eltern aber auch alle Lehrkräfte gewesen. In den Schulen müssten in der nächsten Zeit unbedingt die bekannten Corona-Regeln strikt eingehalten werden, wie zum Beispiel vor allem das Tragen von Masken, so Karliczek. Die neuen Testmöglichkeiten würden auch den Schulen auch im Laufe der nächsten Tage und Wochen ein gutes Stück mehr Sicherheit geben, genauso wie das Impfen von Lehrern. Karliczek sagte: "Auch für die Schulen sollte nun versucht werden, eine Zeit der Rückkehr in eine Normalität einzuleiten, wobei die Vorsicht absolut im Vordergrund stehen muss." Sie ergänzte: "Ansonsten würde auch bei den Schulen riskiert werden, dass es zu Rückfällen im Infektionsgeschehen kommt, was es absolut zu vermeiden gilt."

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