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    Home»Nachrichten»Dramatischer Anstieg von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft

    Dramatischer Anstieg von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion31.01.16↻ 11.10.242
    Flüchtlinge an der Grenze zu Österreich
    Flüchtlinge an der Grenze zu Österreich (Archivbild: Denis Rozan | Shutterstock)

    Während die Flüchtlingszahlen in den vergangen Wochen zurückgegangen sind, steigt insbesondere die Zahl der Menschen ungeklärter Herkunft.

    Der Anteil der Asylanträge von Flüchtlingen ungeklärter Herkunft hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen. Im Juli vorigen Jahres waren es nur 705 Personen, im November aber bereits 1618 und im Dezember schon 3349 Anträge. Sie stellten damit nach Informationen der „Welt am Sonntag“ im vergangenen Monat die größte Gruppe nach Syrern, Irakern und Afghanen.

    Besonders große Anstieg bei Kurden

    Besonders die Zahl der kurdischen Asylbewerber in Deutschland stieg stark an. Ein Sprecher des Bundesinnenministeriums sagte der „Welt am Sonntag“: „Mit dem starken Anstieg der Asylsuchenden aus der Krisenregion Syrien und Irak hat die Zahl der Kurden aus diesen Gebieten ebenfalls extrem zugenommen.“ Den Angaben zufolge stellen die Kurden die Hauptgruppe derjenigen, die in der Asylstatistik in die Rubrik der ungeklärten Staatsangehörigkeit fallen. „Sofern sie keine Pässe haben, muss festgestellt werden, ob sie aus Syrien, dem Irak, der Türkei oder dem Iran stammen“, erklärte der Ministeriumssprecher.

    "Es ist, als ob Mekka in Deutschland wäre"

    Angesichts der weiterhin hohen Flüchtlingszahl forderte der Sprecher der unionsgeführten Innenministerien eine Reduzierung: „Es ist, als ob Mekka in Deutschland wäre. So kann das nicht weitergehen“, sagte Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern der „Welt am Sonntag“. „Selbst Minusgrade haben keinen spürbaren Effekt. Die Flüchtlingssaison kennt offenbar keine Jahreszeiten.“ Er warnte vor „erheblichen Problemen und Spannungen“ bei einem Zuzug in der Größenordnung von 2015. „Wir werden es sicher nicht schaffen, nochmal so viele Flüchtlinge aufzunehmen wie im letzten Jahr.“

    Kommentar

    Kommentar
    Sebastian Fiebiger
    Redaktion

    Die Zahlen müssen runter - da sind sich im Grunde Politiker aller Parteien einig. Uneinigkeit besteht allerdings darüber, wie das geschehen soll.

    Auf der einen Seite stehen die SPD und ein Teil der CDU, die das Asylrecht nicht beschneiden wollen und auch an offenen Grenzen festhalten. Auf der anderen Seite fordern AfD und Teile der CSU, die Grenzen zu schließen und das Asylrecht einzuschränken. Linke und Grüne beschränken sich auf Kritik an der Regierung und eigentlich jedem neu unterbreiteten Vorschlag, ohne jedoch eigene Lösungen zu präsentieren.

    Gerade die Flüchtlinge ungeklärter Herkunft stellen die Behörden vor große Herausforderungen. Während bspw. über die Asylanträge syrischer Flüchtlingen pauschal entschieden werden kann, müssen Flüchtlinge ohne Beleg für ihre Herkunft aufwändig einzeln überprüft werden.

    Merkels politisches Schicksal hängt am Rückgang der Flüchtlingszahlen

    Insbesondere das politische Schicksal von Angela Merkel wird davon abhängen, ob es 2016 gelingt, die Flüchtlingszahlen zu senken. Sollten auch 2016 wieder eine Million oder mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen, ist es kaum vorstellbar, dass sie das als Kanzlerin übersteht.

    Schützenhilfe kommt von den anderen europäischen Staaten, die eben diese unliebsame Grenzschließung umsetzen und damit den Weg nach Deutschland erschweren. Europäische Solidarität erwarte ich nicht mehr. Die Länder, die sich entschlossen haben, keine Flüchtlinge aufzunehmen, werden bei ihrer ablehnenden Haltung bleiben.

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    2 Kommentare
    1. Werner M on 28.03.16 13:29

      Man kann ohne Probleme seitenlange Abhandlungen über die Themen: Flüchtlingspolitik der Regierung, Islamisierung Deutschlands mit der damit verbundenen Zerstörung der Deutschen Kultur , vermehrte Einwanderung durch bildungsferne Menschen schreiben. Wer Genaueres zu diesen Themen lesen möchte, sollte sich das COMPACT Magazin 02/2016 von der COMPACT – Magazin GmbH zuschicken lassen.Tel.. 03327-56 98 611. In dem Artikel “ das amerikanische EUROPA “ wird detaillieret darüber berichtet, „dass die schrittweise Überführung der europäischen Nationalstaaten in eine föderale Union“ von den USA nach 1945 mit Hilfe der CIA betrieben wurde. MIT ERFOLG, wie man sieht. Die Flüchtlingsströme mit der daraus resultierenden Islamisierung DEUTSCHLANDS / EUROPAS ist also kein Zufall !
      Dieser vorauseilende Gehorsam von Behörden und christlichen Kirchen ist deshalb verständlich. Man will ja im Endeffekt „auf der richtigen Seite stehen“
      Kein Schweinefleisch in Kitas, Extra-Badezeiten in Schwimmbädern für Moslems,
      Beerdigungen ohne Sag…. Dies sind nur ein paar schon praktizierte Beispiele
      für das, was auf uns zukommt.
      Die „Verhandlungen“, ich würde eher sagen: das Diktat der USA im Zusammenhang mit einem Wirtschaftsabkommen USA / EUROPA gehört ebenso zu den Plänen der USA.

    2. Charly on 17.07.16 16:46

      Und weil wir noch nicht genug Araber hier haben, kommt die nächste Million aus Afrika, die werden mit dem Frontex Shuttle-Service direkt nach Italien geliefert. Bei Spiegel online gibt es interessante Videos darüber, schätzungsweise sind 1 Million Menschen dort in Lauerstellung. Sobald die das Geld zusammen haben ca. 1.000 – 1.200 $ geht es los, die Boote werden gnadenlos überfüllt losgeschickt und gleichzeitig wir ein SOS Notruf abgesetzt. Die libyschen Boote starten erst ab 8 Uhr morgens, also werden die Schlauchboote früher losgeschickt, sollten sie trotzdem von ihnen geschnappt werden, werden sie zurück gezogen. Schaffen sie es weiter zum Shuttle-Service geht es direkt ab nach Italien, alle ohne Papiere, ohne einen Nachweis über irgendwas, aber alle wollen ein besseres Leben. Anerkannt wird ihnen gerade mal 0,06% der ganze andere Rest müsste sofort wieder zurück, anstatt den hier anzuschleppen.
      Ein Schlepper hat in einem Video selber gesagt, kein einziges Boot ist dafür ausgerüstet um mit eigener Kraft in Italien anzukommen, die Fahrt dauert so schon 30 Std. soviel Treibstoff kann ein Schlauchboote gar nicht fassen. Die haben alle nur soviel an Bord um ein paar Seemeilen zu schaffen. Dann sagte er mit einem Grinsen, die EU müsste die Boote nur wieder volltanken in nach Libyen zurück schicken und in kürzester Zeit hätte sich das Problem mit den Schleppern erledigt, warum macht ihr das nicht ? Das fragen wir uns allerdings auch, aber wahrscheinlich muss es hier erst mal richtig knallen und das kann nicht mehr lange dauern…..

    Kommentar

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