Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die politischen Gefangenen aus DDR-Zeiten leiden nach Angaben des Leiters der Berliner "Beratungsstelle Gegenwind für politisch Traumatisierte der SED-Diktatur", Stefan Trobisch-Lütge, bis heute unter ihrer Verfolgung und fühlen oft erneut ausgegrenzt. "Die Mauer zwischen Ost und West ist für diese Menschen schon gefallen", sagte er der "Berliner Zeitung" (Donnerstagsausgabe) anlässlich des 28. Mauerfall-Jubiläums am 9. November. "Aber es haben sich aus ihrer Sicht auch neue Mauern gebildet. Diese Menschen haben das Gefühl, in der Gesellschaft von heute ebenfalls abgehängt zu sein – und dass sich niemand mehr richtig um sie kümmert. Sie fühlen sich gewissermaßen als Kollateralschaden der Geschichte. Das sind die neuen Mauern, die ich meine."
Trobisch-Lütge fügte hinzu: "Viele Menschen, die zu uns kommen, haben Probleme, ihre seelischen Schäden zu verarbeiten. Teilweise verstärken sich Symptome sogar wieder. Dabei geht es oft um eine starke Selbstwertschädigung. Die Betroffenen glauben, dass es sich für sie nicht gelohnt hat, nicht stromlinienförmig gewesen zu sein, weil sie auch heute noch in einer wesentlich schlechteren Position sind als jene, die nicht im entferntesten daran gedacht haben, Widerstand zu leisten. Sie haben den Eindruck, einen Fehler gemacht zu haben." Vielfach kämen auch Menschen in die Beratungsstelle, "bei denen der traumatische Grund ihrer Erkrankung erst jetzt zutage tritt. Sie leiden oft seit Jahren an schweren Depressionen, an Alkohol- oder anderen Suchtproblemen, schweren Angstzuständen oder an psychosomatischen Symptomen. Und irgendwann im Laufe der traditionellen Therapie stellt sich dann heraus, dass sie in Hohenschönhausen, Rummelsburg oder Cottbus im Gefängnis saßen", so Trobisch-Lütge.
"Sie werden dann zu uns geschickt. Diese Menschen sind extrem zeitintensiv in der Betreuung. Meist wurde ihnen von der Stasi überdies gesagt, dass sie über ihre Behandlung nicht sprechen sollten. Das wirkt teilweise nach. Und auch daran sieht man, wie weit der lange Arm der Stasi reicht. Er reicht bis heute." Der Beratungsstellen-Leiter forderte die Politik auf, durch die Stasi-Haft eingetretene Schäden unbürokratischer anzuerkennen. "Alles andere können die Betroffenen nicht nachvollziehen. Es verstärkt das Gefühl der Ungerechtigkeit und der neuen Mauern, von denen ich eben sprach." "Gegenwind", die bundesweit einzige Beratungsstelle dieser Art, betreut wöchentlich 50 bis 60 Menschen und zählt seit Beginn der Arbeit rund 220.000 Beratungskontakte. Insgesamt saßen etwa 300.000 Menschen zu DDR-Zeiten aus politischen Gründen in Haft, ein Drittel gilt als traumatisiert.
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Ich war damals in Dresden Bautzener Straße eingesperrt gewesen ,und leide in der heutigen Zeit weiter ,das hat nach der Wende wieder angefangen 2011 Anzeigen von Stasiseilschaften 5. Delikte am Tag und 1700euro Strafe ,Begründung war ein Wortwechsel den diese angefangen haben, Der Richter des Dippoldiswalde Gericht schrie mich an ,,Pack deinen Koffer und mache nach Westen. Ich konnte nicht da meine Mutter ich gepflegt habe ,und mein Vater durch den Besuch in der Bautzener Straße ,einen Herzinfarkt bekommen hatte ,wo er mich im Besucherraum angetroffen hatte ,und ich erst danach erfahren habe das er verstorben ist, wo ich dann entlassen wurde. Der 2. Fall Krankenhaus Freital ,wo man mich ohne Begründung aus der Notaufnahme rausgestoßen und mein linker Knöchel verletzt wurde ,an diesen Tag sollten die Schrauben auf der rechten Seite raus operiert werden ,hatte den OP Stiefel an. Eine dazukommende Krankenschwester schrie mich an ,und beleidigt mich ,ich fühlte mich bedroht habe die Gehhilfe vor mir gehalten ,durch den Geschrei eilte ein Rettungsassistent auf mich zu und beruhigt mich und stützte mich mit der Gehhilfe wieder auf ,er sagte das er zum nächsten Einsatz wieder fort muss ,danach stellten sich die Krankenschwestern in Reihe auf ,und ich rief Polizei, und sie sagten nein ,und gingen zurück in die Notaufnahme ,die letzte Krankenschwester die mich angeschrien hatte lief bei mir vorbei ,beleidigt mich zum 2. mal und stürzt sich mit Absicht an der Notaufnahme Tür ,und schlug die Tür zu. Nach 2. Stunden kam der Chirurg ,schickte mich nach Hause wo Blut im OP Stiefel war meldete das der Ärztekammer Dresden ,und haben nichts gemacht. halbes Jahr später bekam ich Post von der Staatsanwaltschaft ,,Sie haben eine Getätigte schwere Körperverletzung begannen und eine Krankenschwester mit der Gehhilfe geschlagen ,, was nicht war ist . Man hat mich 2x im Gericht Dippoldiswalde unschuldig verurteilt 1400euro ,nach dem 2 Prozess habe ich einen Anfall bekommen ,da ich eine Haftkrankheit 80 Prozent von damals Bautzener Straße eingefangen habe . Danach bin ich in die Öffentlichkeit nach Berlin Bundeskanzleramt und habe über diese Katastrophalen Zustände berichtet ,danach noch ein Strafbefehl Terroristische Organisation 800 euro Strafe . Dieses Gericht hat mit Psychiatrie gedroht ,haben mehrmals die Polizei zu mir geschickt , bin dann zu bekannten nach Unterfranken ,danach wieder nach Hause , ich bezahle nicht was ich nicht gemacht habe. Das Krankenhaus Personal weis ,das ich einen Haftschaden von damals habe , durch den Tablettenplan ,und waren wie umgewandelt gereizt . Sachsen ist ein Faschistischer Ort ,der schlimmer ist ,wie zu DDR Zeiten, und unschuldige Menschen eingesperrt und in die Psychiatrie landen, und in der Sächsischen Zeitung irreführend gemacht. Alles Dasselbe .