Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»"Fridays for Future" kritisiert Bauernproteste

    "Fridays for Future" kritisiert Bauernproteste - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion26.11.19↻ 02.01.232
    Foto: Fridays-for-Future-Protest, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Fridays-for-Future-Protest, über dts Nachrichtenagentur

    Die von Schülern getragene Klimaschutzbewegung "Fridays for Future" hat die Proteste der Bauern gegen Auflagen zum Insekten- und Klimaschutz scharf kritisiert.

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Die Landwirtschaft in Deutschland leidet schon heute unter dem Klimawandel", sagte Sebastian Grieme, Mitorganisator der FFF-Proteste in Deutschland, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben). "Gleichzeitig produziert die deutsche Landwirtschaft jedes Jahr über 70 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente und ist damit aktiv mitverantwortlich für die Klimakrise. Deshalb ist es absurd, Staatshilfen für Klimaschäden zu wollen und sich gleichzeitig gegen Klima- und Umweltschutzmaßnahmen zu stellen."

    Bauern nicht allein lassen

    Bei den notwendigen Umstellungen dürften die Bauern aber nicht allein gelassen werden, so Grieme weiter. Mehr Unterstützung für Klimaschutz, nicht weniger Umweltschutz sei deshalb die Antwort auf die Probleme in der Landwirtschaft.

    Anzeige

    "Die Bauern sind dabei nicht unsere Feinde, sondern die Treibhausgase, die die derzeitige Agrarpolitik verursacht", sagte Grieme den Funke-Zeitungen. Für den 29. November, wenige Tage vor Beginn der Klimakonferenz in Madrid, hat die "Fridays for Future"-Bewegung erneut zum weltweiten Klimastreik aufgerufen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelGrüne fordern Digitalbudget statt Digitalministerium
    Nächster Artikel DAX tritt auf der Stelle - Vonovia-Aktie legt zu
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Metall-Arbeitgeber: Längere Arbeitszeit darf "kein Tabu" sein
    2 min
    Wiese: Merz-Statement war "mehr Nagelsmann als Klopp"
    1 min
    Dax startet im Plus - Ölpreis sinkt wieder etwas
    2 min
    CSU warnt SPD und Grüne vor Wahl von Elif Eralp
    1 min
    Merz nach historischer Wahlschlappe unter Druck
    1 min
    ÖPNV legt im ersten Halbjahr zu
    2 min
    2 Kommentare
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. anonym on 29.11.19 06:07

      Interessant – in der ganzen Diskussion um Glyphosat wurde ja immer beiseite gewischt, dass ein Verzicht auf Glyphosat 1 – 2 weitere Arbeitsgänge mit dem entsprechenden Dieselverbrauch zur mechanischen Unkrautbekämpfung nötig macht.
      Gedanken über eine vernünftige Abwägung wurden dabei immer vermieden….

    2. Menschenskind on 29.11.19 07:15

      …und danach gehen sie zu McDonalds oder KFC. Weil das Wetter.nicht so toll ist, rufen sie Mama und Papa an, um miit dem Auto abgeholt zu werden. Klimaschutz fängt immer bei einem selbst an!

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken