Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Grüne unterstellen FDP im AKW-Streit "parteipolitischen Spielchen"

    Grüne unterstellen FDP im AKW-Streit "parteipolitischen Spielchen" - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion11.10.22
    Atomkraftwerk, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Atomkraftwerk, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die Grünen-Co-Vorsitzende Ricarda Lang hat in der AKW-Laufzeit-Debatte den Ton gegenüber der FDP verschärft. "Jetzt ist nicht die Zeit für parteipolitische Spielchen", sagte Lang im Fernsehsender Welt. "Jetzt ist die Zeit, Verantwortung zu übernehmen für die Versorgungssicherheit, für die Netzstabilität, für die Energiesicherheit in diesem Land."

    Sie habe wenig Verständnis dafür, dass die FDP jetzt die Lösung der Einsatzreserve blockiere. Lang blieb bei der Darstellung, dass die FDP dem Streckbetrieb-Kompromiss mit zwei Atomkraftwerken ursprünglich zugestimmt habe: "Wir hatten einen Weg, der war geeint, innerhalb der Koalition. Der wird jetzt wieder aufgebrochen." Man habe "nicht unendlich viel Zeit, denn die Betreiber brauchen jetzt Sicherheit - vor allem, damit Reparaturen an Isar 2 vorgenommen werden können. Das heißt, wir entscheiden jetzt darüber, ob der Weiterbetrieb über wenige Monate hinweg überhaupt ermöglicht werden kann. Und ich finde, da sollte die FDP eigentlich das größte Interesse daran haben", so die Grünen-Co-Vorsitzende. Die Grünen hätten mit dem Streckbetrieb-Angebot einen konstruktiven Vorschlag gemacht. "Damit schaffen wir Versorgungssicherheit für den Winter und auch für das Frühjahr. Und daran sollten wir eigentlich alle gemeinsam ein Interesse haben." Die FDP bringe nun jeglichen Weiterbetrieb von AKWs in Gefahr: "Im allerschlimmsten Fall würden die AKWs dann nicht mehr für die Einsatzreserve nutzbar gemacht werden können. Sie würden dann einfach zum 31.12. vom Netz gehen." Die Verantwortung dafür sieht sie bei der FDP. Diese will sich derzeit mit dem Streckbetrieb der AKWs nicht zufrieden geben, sondern strebt eine deutlich längere Laufzeit an.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelEurowings-Tarifstreit: Verdi will "Cockpit" Konkurrenz machen
    Nächster Artikel Bundeswehr probt Einsatz bewaffnungsfähiger Drohnen im Inland
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kreml-Partei gewinnt Parlamentswahlen in Russland
    1 min
    Linke gewinnt Wahl in Berlin - CDU muss in MV bangen
    1 min
    Klingbeil mahnt nach Wahlen in Berlin und MV zu "Demut"
    1 min
    1. Bundesliga Schalke und Elversberg trennen sich torlos
    2 min
    Weidel sieht "Regierungsauftrag" für AfD in Mecklenburg-Vorpommern
    1 min
    Schwesig jubelt über "Aufholjagd" in Mecklenburg-Vorpommern
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken