Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Haushaltsloch: Spahn schließt Steuererhöhungen aus

    Haushaltsloch: Spahn schließt Steuererhöhungen aus » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion01.08.25
    Jens Spahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
    Foto: Jens Spahn (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), hat den SPD-Parteivorsitzenden und Bundesfinanzministers Lars Klingbeil (SPD) dafür kritisiert, dass er angesichts der Lücke im Bundeshaushalt Steuererhöhungen nicht ausgeschlossen hat.

    "Unsere Unterstützung auch für harte Sparmaßnahmen hat der Finanzminister ausdrücklich, Steuererhöhungen sind im Koalitionsvertrag nicht vorgesehen", sagte Spahn der "Bild" (Freitagausgabe). "Wir haben Rekord-Steuereinnahmen und machen Rekord-Schulden. Die Bürger erwarten zu Recht, dass der Staat in dieser Lage alle Ausgaben prüft und endlich auch spart."

    Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, äußert sich ähnlich. "Jetzt ist nicht die Zeit für Steuererhöhungs-Debatten, sondern für Staatseffizienz-Debatten", sagte er der Zeitung. "Die Menschen erwarten von uns einen Modernisierungsschub und keinen Kostenschub." CSU-Generalsekretär Martin Huber bekräftigte die Linie seiner Partei. "Wir haben eine klare Vereinbarung im Koalitionsvertrag: Es gibt keine Steuererhöhungen. Dabei bleibt es."

    Klingbeil hatte am Mittwoch mit Blick auf mögliche Steuererhöhungen erklärt: "Alles muss denkbar sein." Ab 2027 gelte es, hohe Handlungsbedarfe aufzulösen. "Das ist eine Kraftanstrengung, vor der die gesamte Bundesregierung, vor der jedes Ressort steht. Der wesentliche Ansatz zur Konsolidierung besteht darin, für Wachstum zu sorgen", sagte er der Zeitung. "Klar ist aber auch: es muss ein Gesamtpaket geschnürt werden. Erste Schritte, etwa beim Personal, den Verwaltungsausgaben und Förderprogrammen sind bereits umgesetzt. Außerdem wird es viel stärker als bisher darum gehen müssen, alle Ausgaben auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelUS-Börsen lassen nach - Trump verlängert Zoll-Frist für Mexiko
    Nächster Artikel CSU schließt deutsche Sanktionen gegen Israel aus
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Grünen-Spitzenkandidat: Berlin ist "zu dreckig"
    1 min
    Steinmeier unterstützt nun doch Olympia-Bewerbung für 2036
    2 min
    Wiese weist Forderung nach Aussetzen der Sommerpause zurück
    1 min
    Normenkontrollrat fordert Begrenzung von DIN-Normen im Wohnungsbau
    2 min
    IG BCE fordert Spitzensteuersatz erst ab 100.000 Euro
    2 min
    Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Israel
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken