Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Hessen will neue Glücksspiel-Aufsichtsbehörde haben

    Hessen will neue Glücksspiel-Aufsichtsbehörde haben - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion22.01.20↻ 17.11.21

    Lotto-Schild, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Lotto-Schild, über dts Nachrichtenagentur

    Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - Der Innenminister des Landes Hessen, Peter Beuth (CDU), will sich dafür einsetzen, dass sein Land Standort der neuen bundesweiten Glücksspiel-Aufsichtsbehörde wird. Hessen habe über Jahre ein großes Knowhow bei der Glücksspielregulierung aufgebaut. "Deshalb ist unser Land prädestiniert, um die neue zentrale Anstalt, die wir ebenfalls schon seit Jahren fordern, zu beheimaten", sagte Beuth der FAZ (Donnerstagausgabe).

    Auch Nordrhein-Westfalen zeigt Interesse. Der am 1. Juli 2021 in Kraft tretende neue Glücksspielstaatsvertrag sieht in dem aktuellen Entwurf den Aufbau einer solchen Behörde vor. Diese soll private Anbieter überwachen und die Spieler im Hinblick auf Suchtgefahren kontrollieren. Die Chefs der Staatskanzleien der 16 Bundesländer hatten sich am Wochenende über die Öffnung des staatlichen Glücksspielmonopols für private Online-Unternehmen (Sportwetten, Casino, Poker) und den neuen Staatsvertrag geeinigt. Noch müssen aber die Ministerpräsidenten und dann die Länderparlamente zustimmen. Beuth zeigte sich mit dem Kompromiss zufrieden, warnte aber vor einem zu großen Überwachungsapparat in der Umsetzung der Regelungen. "Es braucht hier eine nutzerfreundliche, zeitnahe und nicht zuletzt machbare Lösung. Einen `gläsernen Spieler` darf und wird es aber in Deutschland nicht geben", sagte er der FAZ. Der Präsident des Deutschen Sportwettenverbandes, Mathias Dahms, sprach zwar von einem großen Schritt nach vorne, weil nun endlich alle Glücksspielbereiche einer Regulierung unterworfen werden sollen. "Weiterhin stehen im Gesetzesentwurf aber zahlreiche kritische Regelungen, die sich nicht an den Kundenbedürfnissen orientieren und wieder zu einer Abwanderung in den Schwarzmarkt führen werden", sagte Dahms der FAZ.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSiemens-Chef: Nachgeben bei Kohleprojekt hätte Pleite riskiert
    Nächster Artikel Frank Thelen kritisiert deutsche Autohersteller
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Wahlbeteiligung im Nordosten bis 14 Uhr deutlich höher als 2021
    1 min
    2. Bundesliga: Cottbus und St. Pauli trennen sich unentschieden
    1 min
    Berliner Landeswahlleiter meldet etwas höhere Wahlbeteiligung
    1 min
    VDA-Chefin fordert von Beschäftigten Veränderungsbereitschaft
    1 min
    Erdbeben der Stärke 6,4 in Papua-Neuguinea
    1 min
    Schwesig und Holm haben gewählt
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken