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Kubicki warnt vor „Demütigung“ Schröders ▷ Nachrichten 22.05.2022

Gerhard Schröder, über dts Nachrichtenagentur

Foto: Gerhard Schröder, über dts Nachrichtenagentur

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki (FDP) hat Forderungen auch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zurückgewiesen, wonach Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) weitere Jobs bei russischen Unternehmen abgeben soll.

Lesezeit: 1 Minuten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Es bedarf keiner weiteren Maßnahme, weder des Ex-Kanzlers noch des Deutschen Bundestages“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Konsequenzen sind verständlich und nachvollziehbar, die Grenze zur Demütigung sollte aber nicht überschritten werden.“

Scholz fordert mehr

Schröder hatte seinen Aufsichtsratsposten beim russischen Energiekonzern Rosneft niedergelegt, Scholz forderte den früheren Regierungschef und heutigen Lobbyisten aber auf, weitere Tätigkeiten für Unternehmen aus Russland einzustellen. „Wir nehmen zur Kenntnis, dass es jetzt bei einem passiert, und die anderen müssen auch noch folgen“, sagte Scholz am Samstag.

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