Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Niedersachsens Umweltminister will Nachbesserungen an "Lex Wolf"

    Niedersachsens Umweltminister will Nachbesserungen an "Lex Wolf" - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion12.02.20↻ 17.11.21

    Wald, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Wald, über dts Nachrichtenagentur

    Hannover (dts Nachrichtenagentur) - Vor der Debatte über die Bejagung von Wölfen am Freitag im Bundesrat fordert Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) einen leichteren Abschuss von Wölfen entlang der Deiche in Norddeutschland. "Hier geht es auch um die Sicherheit der Menschen. Weidetierhaltung auf Deichen ist ein wichtiger Bestandteil des Küstenschutzes", sagte der SPD-Politiker der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

    Bislang würden aber auch in diesen Regionen die gleichen hohen Auflagen für die Bejagung von Problemwölfen gelten wie im Hinterland. "Wir können Schafe auf dem Deich nicht mit meterhohen Zäunen schützen. Hier müssen wir Prävention gegen Wolfsangriffe neu denken", forderte der SPD-Politiker. Er plädierte für rechtliche Ausnahmen speziell für Deichgebiete. "Wenn ein Wolf auffällig wird, weil er Schafe attackiert hat, müssen wir in der Lage sein, ihn rechtssicher und zeitnah zu töten", so Lies. Er reagierte damit auf mehrere Vorfälle in den vergangenen Monaten, bei denen Wölfe Schafe in unmittelbarer Nähe von Deichen attackiert haben sollen. Am Freitag steht die sogenannte Lex Wolf auf der Tagesordnung des Bundesrates. Mit der Abänderung des Bundesnaturschutzgesetzes soll die Bejagung von Problemwölfen erleichtert werden, die mehrfach nachweislich Nutztiere gerissen haben. Lies sprach von einem "Kleinstschritt in die richtige Richtung." Neben weiteren Erleichterungen für Deichlandschaften plädierte Lies auch für eine Steuerung der Wolfspopulation. "Frankreich macht es uns vor", so der Minister. Hier würde das Anwachsen der Population durch gezielte Bejagung abgebremst. Lies warb dafür um Zustimmung der anderen Bundesländer: "Wir in Niedersachsen wissen, wovon wir sprechen, der Wolf kostet uns viel Geld und Nerven." Früher oder später werde es jedes Bundesland in Deutschland treffen. "Darauf sollten alle vorbereitet sein."

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelSöder würdigt Vilsmaier als "großen bayerischen Filmemacher"
    Nächster Artikel Scholz für Verzicht auf Slogan "Aufstieg durch Bildung"
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Linken-Wahlsieg: CSU für rasches Verbot von Immobilien-Enteignungen
    1 min
    Mehrheit der Deutschen will Preisdeckel für Benzin und Diesel
    1 min
    Ex-UN-Botschafter fordern Reform des Sicherheitsrats
    2 min
    JU-Chef Winkel fordert mehr Reformtempo von der Bundesregierung
    2 min
    AfD erörtert Bedingungen für Zusammenarbeit mit Union
    1 min
    Fifa-Präsident offen für Reformen und externe Überprüfung
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken