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    Home»Nachrichten»Schweinegrippe: Gefahr durch Grippeimpfung

    Schweinegrippe: Gefahr durch Grippeimpfung » Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion26.03.14↻ 19.10.25

    Auch wenn die Schweinegrippe in den vergangenen Monaten die Medien dominiert hat, waren die Auswirkungen in Deutschland doch eher gering. Bislang ist erst ein Mensch mit mehreren Vorerkrankungen an der Infektion, die durch den Erreger H1N1 hervorgerufen wird, gestorben. Die überwiegende Zahl der Erkrankungen verläuft mild und die aktuelle Infektionszahlen sind sogar rückläufig.

    Verdoppelt die Grippeimpfung die Schweinegrippe-Gefahr?

    Gefahr droht jetzt aber aus einer völlig unerwarteten Richtung. Seit zwei Tagen kursieren in den Medien Gerüchte über eine kanadische Studie, der zufolge eine herkömmliche Grippeimpfung das Risiko einer Schweinegrippeinfektion verdoppeln soll.

    Auch wenn die Studie noch nicht vorliegt und es sich bislang nur um Gerüchte handelt, wird schon darüber nachgedacht, erst gegen Schweinegrippe und danach gegen die saisonale Grippe zum Impfen, um dem eventuellen Risiko zu begegnen.

    Erst Schweinegrippe Impfung, dann normale Grippeimpfung?

    Sich nicht gegen die konventionelle Grippe impfen zu lassen, ist jedenfalls keine gute Idee. Die kostet nämlich allein in Deutschland bis zu 10.000 Todesopfer pro Jahr. Dagegen ist der bisherige Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie eine Bagatelle.

    Anm.d.Red.: Man muss erstmal die Ergebnisse der Studie abwarten. Häufig sind die ersten Ergebnisse, die rein auf der Datenbasis beruhen und nicht korrelationsbereinigt sind, nicht stichhaltig. Vergleicht man beispielsweise Patientenstichproben, die an Schweinegrippe erkrankt sind, auf ihren Grippeschutz, wird man natürlich feststellen, dass überdurchschnittlich viele H1N1-Patienten gegen die herkömmliche Grippe immunisiert sind. Denn Risikopatienten erkranken nunmal überdurchschnittliche häufig und lassen sich auch häufiger gegen die saisonale Grippe impfen.

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