Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Zeitung: Axel Springer und Ringier wollen osteuropäische Medienfirmen kaufen

    Zeitung: Axel Springer und Ringier wollen osteuropäische Medienfirmen kaufen - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion12.10.10

    Berlin/Zofingen (dts Nachrichtenagentur) - Die beiden Medienkonzerne Ringier und Axel Springer wollen in Osteuropa Medienfirmen akquirieren. "Ja, wir wollen in speziellen Bereichen in Osteuropa zukaufen, besonders im digitalen Geschäft, also im Internet", sagte Christian Unger, Chef des Schweizer Medienkonzern Ringier, der Süddeutschen Zeitung (Mittwochsausgabe). "Wir schauen uns regelmäßig alles an, was auf den Markt kommt. Dazu gehört auch das Portfolio der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung", aber beispielsweise auch das des britischen Mecom-Konzerns", fügte Unger an.Anzeige

    Sowohl WAZ als Mecom wollen sich zurückziehen. Springer und Ringier hatten vor sechs Monaten ein Gemeinschaftsunternehmen für Osteuropa gegründet, vor sechs Wochen wurde das Geschäft endgültig abgeschlossen. Zu einem möglichen Börsengang des 50:50-Joint-Ventures sagte Unger: "Wenn wir eine wirklich große Übernahme stemmen wollen und all das nicht ausreicht, wäre auch ein Börsengang denkbar. Der könnte vielleicht in drei Jahren erfolgen." Zu den Bestrebungen der Verlage, im Internet künftig Geld für Inhalte zu nehmen, sagte Unger der Zeitung: "Die Gratiskultur im Internet kann man nicht mehr zurückdrehen. Bezahlangebote im Internet, besonders für Zeitungen, sind ein ganz schwieriges Thema, das funktioniert meistens nicht." Er sehe die Zukunft eher in Bezahlangeboten für das iPhone, das iPad oder für andere Smartphones. Das Internet-Angebot etwa der Schweizer Boulevardzeitung Blick würde deshalb auch künftig kostenlos bleiben. Unger, der lange für Bertelsmann gearbeitet hat, sagte: "Unsere Inhalte im Internet sind dazu da, Traffic, also Verkehr von Nutzern, zu generieren, und den machen wir dann zu Geld, sei es über Anzeigen oder über Transaktionen, etwa den Verkauf von Konzerttickets. Unsere Inhalte sind die Magneten der Internetwelt, die die Leute auf unsere Seiten ziehen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelMagazin der Al Kaida gibt Tipps zur Tötung von US-Amerikanern
    Nächster Artikel US-Regierung hebt Verbot von Tiefsee-Bohrungen auf
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    IW Köln gegen Übergangsphase für Abschaffung der Rente mit 63
    2 min
    Bericht: Bundesregierung will Tankrabatt und Preisdeckel
    1 min
    Rabe sieht Deutschland in großer politischer Krise
    2 min
    Shakira an Spitze der Single-Charts - "Wir sind Helden" auf Platz 3
    1 min
    Schwesig weist Kritik an Wahlkampfstil zurück
    2 min
    Bericht: Mercedes-Management fordert 38-Stunden-Woche
    1 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken