Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Beck: AfD stellt staatliches Gewaltmonopol infrage

    Beck: AfD stellt staatliches Gewaltmonopol infrage - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion20.08.161
    Journalisten bei der AfD, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Journalisten bei der AfD, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat die Offenheit von AfD-Chefin Frauke Petry für eine Bewaffnung der Bürger scharf kritisiert. "Diese Privatisierung von Sicherheit, die die AfD da promotet, stellt am Ende das staatliche Gewaltmonopol in Frage", sagte Beck dem "Handelsblatt". Technische Prävention mit Alarmanlagen, Sicherheitstüren oder Wegfahrsperren seien legitim, Aufrufe zur Bewaffnung der Bürger jedoch entschieden abzulehnen.

    "Das schafft nicht mehr Sicherheit, sondern neue Gefahren." Beck verwies auf die USA. "Die Erfahrung aus den USA zeigt, je mehr Waffen im Umlauf sind, je leichter sie verfügbar sind, umso öfter eskalieren Auseinandersetzungen oder kriminelle Handlungen zu Vorfällen mit Todesfolge." Der Grünen-Politiker kritisierte zudem, dass Petry indirekt ihre umstrittene Äußerung bekräftigte, wonach bei der Grenzsicherung notfalls auch Waffen gegen Flüchtlinge eingesetzt werden müssten. "Petrys AfD hat den Finger rhetorisch immer wieder am Abzug und argumentiert wie eine Truppe von halbstarken Rowdys", sagte er. Die Bundespolizei wie die Polizeien der Länder hätten beim Waffengebrauch eine große Verantwortung und nicht einen großen Ermessensspielraum wie die AfD-Chefin meine. "Wir sind in Deutschland in einem Rechtsstaat und nicht im Wilden Westen." Beck wies mit Blick auf einen Waffeneinsatz darauf hin, dass Eignung, Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Wahl des unmittelbaren Zwangs jeweils gegeben sein müssten. Der Schusswaffengebrauch diene in der Regel der Abwehr "gegenwärtiger, konkreter und erheblicher" Gefahren für Leib oder Leben. "Flüchtlinge stellen beim Grenzübertritt nie eine Gefahr für Leib und Leben dar", betonte der Grünen-Politiker.

    Anzeige

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelVolkswagen stoppt Golf-Produktion in Wolfsburg
    Nächster Artikel Mietwucher: Kommt die Verschärfung der Preisbremse?
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Kommunen fordern weitere 65 Milliarden Euro aus Sondervermögen
    1 min
    Wirtschaftsweise nennt neuen Tankrabatt "zynisch"
    1 min
    Linke fordert 10.000 E-Bus-Bestellungen bei VW
    1 min
    Insa: AfD bleibt stärkste Kraft - Linke und FDP legen zu
    1 min
    Generalinspekteur-Nachfolge: Verteidigungspolitiker mahnen zur Eile
    2 min
    2. Bundesliga: Hertha BSC gewinnt in Dresden
    1 min
    1 Kommentar
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. W.Kahl on 20.08.16 14:39

      Werter Herr Beck, was ist wohl übler : wenn sich eine Bevölkerung zum Selbstschutz gegen Ihre sog. „Bereicherer“ mangels genügend Schutz durch Polizei mit Waffen eindeckt – oder die gleiche Bevölkerung für genügend Vorrat an Drogen sorgt, damit
      ihr „endlich“ alles egal erscheint, was ihr an staatsfeindlichem Verhalten durch Ihre
      Partei zugemutet wird? Siehe Roth „Deutschland verrecke“. Bei einer derartigen
      schlimmen Einstellung eurer miesen Partei braucht ihr euch nicht wundern, daß
      sich ein Volk vor dem „Verrecken sollen“ zum Selbstschutz wappnen beginnt.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken