Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Digital»Facebook: Neue Nutzungsbedingungen ohne Zustimmung der Mitglieder

    Facebook: Neue Nutzungsbedingungen ohne Zustimmung der Mitglieder » Digital

    News RedaktionNews Redaktion23.03.12↻ 09.10.24
    Facebook
    Facebook (Foto: nopparat.k | Bigstock)

    Facebook hat neue Nutzungsbedingungen. Die Mitglieder "akzeptieren" diese automatisch, in dem sie sich einloggen und werden nicht explizit über die Änderungen informiert.

    Update: Facebook hat die Einführung der neuen Nutzungsbedingungen vorerst verschoben.

    Menlo Park - Das soziale Netzwerk Facebook hat neue Nutzungsbedingungen eingeführt, ohne jedoch die Anwender darüber zu informieren. Seit einer Woche ist auf der Seite "Facebook Site Governance" die Aktualisierung der Erklärung der Rechte und Pflichten zu finden. Nutzer von Facebook müssen jedoch nicht explizit zustimmen, dass sie die geänderten Nutzungsbedingungen akzeptieren.

    Wer sich am Freitag bei dem sozialen Netzwerk eingeloggt hat und es weiterverwendet, hat bereits zugestimmt. Viele Nutzer wissen nicht einmal, dass es neue Nutzungsbedingungen gibt, denn sie werden nur informiert, wenn sie "Fan" der oben genannten "Facebook Site Governance" sind.

    Datenschützer sind empört

    Das ruft vor allem die Empörung vieler Datenschützer hervor. "Notwendig wäre jedoch eine informierte Einwilligung. Ohne ausdrücklichen Hinweis auf die Änderungen vor dem Inkrafttreten kann eine einfache Weiternutzung nicht als Einwilligung gesehen werden", so das Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Zudem erlaubt man Facebook in den neuen Nutzungsbedingungen noch mehr Daten weiterzugeben. "Die Datenverwendungsrichtlinien sind weder mit europäischem noch mit deutschem Datenschutzrecht vereinbar", so der Thilo Weichert, Leiter des ULD. Einige Erklärungen der Änderungen der Richtlinien finden sich auf der Website des ULD. [dts Nachrichtenagentur]

    Das schreiben Andere zu Facebook

    • Internet-Law: Wie Facebook gegen das Datenschutzrecht verstößt
    • Indiskretion Ehrensache: Pinterest und Facebook: Unser Internet soll schöner werden

    Ich will gar nicht in die Datenschutzdiskussion einsteigen. Da liegt bei den meisten US-Internet-Riesen Einiges im Argen.

    Aber die Nutzungsbedingungen zu ändern, ohne die Nutzer zu informieren, ist schon sehr fragwürdig. Hätte man doch - wie Google kurz zuvor - beim Einloggen über die Änderungen informieren können.

    So dürften die Nutzungsbedingungen - zumindest in Deutschland - kaum rechtliche Wirkung entfalten. Ein gültig geschlossener Vertrag setzt schließlich voraus, dass beide Seiten seinen Inhalt kennen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelJoachim Gauck als Bundespräsident vereidigt
    Nächster Artikel Dustin Hoffman fühlte sich in seiner Jugend als Versager
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Hälfte der Deutschen fürchtet, digital den Anschluss zu verlieren
    1 min
    Verbraucherzentrale fürchtet KI-generierte Fake-Rezensionen
    2 min
    EU-Kommission sieht klaren Kartellverstoß bei Google
    2 min
    Facebook-Whistleblowerin sieht große Gefahr für Gesundheit von Kindern
    1 min
    Datenschützer warnen vor Bußgeldern bei Datentransfers in die USA
    1 min
    Milliarden-Strafe gegen Facebook / Meta wegen Verstößen gegen DSGVO
    1 min

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken