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    Home»Nachrichten»Steuerzahlerbund für "Agenda der Entlastung"

    Steuerzahlerbund für "Agenda der Entlastung" - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion12.08.161
    Einkommensteuer, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Einkommensteuer, über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, fordert Bundesregierung und Kommunen zu massiven Steuersenkungen auf: Im Gespräch mit der "Bild" verlangte er eine "Agenda der Entlastung", die bis zur nächsten Bundestagswahl umgesetzt werden müsse. "Es ärgert mich, dass immer weniger Geld zur freien Verfügung bleibt", sagte Holznagel der Zeitung. Seine "Agenda der Entlastung" sieht drei Punkte vor: Abschaffung des Soli, Reduzierung der Grundsteuer und Modifizierung des Einkommensteuertarifs.

    Besonderen Reformbedarf sieht Holznagel bei der Grundsteuer: "Wohnen in Deutschland darf nicht zum Luxus werden! Die Grundsteuer ist eine Volkssteuer, weil sie alle trifft. Eine niedrigere Grundsteuer würde die Wohnkosten für Mieter und Eigentümer endlich senken." Holznagel appelliert an die Regierung, sofort aktiv zu werden: "Die Bundesregierung könnte gleich nach der Sommerpause aktiv werden und einen reformierten Tarif für 2017 beschließen."

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    1 Kommentar
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. RudiGems on 12.08.16 16:09

      Tut mir Leid Herr Holznagel, das ich ihnen das sagen muss, aber Sie sind ein Dummkopf. Die Steuern müssen nicht gesenkt werden, sondern massiv erhöht werden, und zwar für diejenigen, die richtig reich sind, oder richtig hohe Einkommen erzielen.

      Wieso, muss ein Einkommensmilionär lediglich 1% Sozialversicherungen zahlen (Herr Zumwinkel) wenn Arbeiter, schon bei 1050 Euro, 40% zahlen müssen? Kann ein Arbeiter, bei 800€, leichter 40% zahlen, als ein Einkommensmillionär?

      Und, wenn ein Arbeiter, ab 2.500€ bis zu 47% von seinem Lohn abgeben kann, warum kann dann ein Einkommensnmillionär, keine 60% abgeben? Und, kommt mir blos nicht mit dem Märchen, das Sozialabgaben eine Versicherung sind. Die Sozialabgaben, werden eingezogen wie Steuern, verwaltet wie Steuern und ausgegeben wie Steuern (sogar für Düsenjäger hat man sie schon missbraucht). Versichern tun die gar nichts. Beim Arbeitslosengeld, und bei der Rente, landet man zu 80% in der Sozialhilfe.

      Für die Vermögenssteuer, ist es schon 5 vor 12. Wieso wird diese Steuer nicht erhoben, obwohl sie im Grundgesetz steht? (Artikel 106 Absatz 2 unter (1.)). Jedes Jahr, wird das deutsche Volk, von den Regierungen betrogen, weil sie die Vermögenssteuer nicht erheben, obwohl sie im Grundgesetz verankert ist. Man sollte der Regierung mal den Staatsanwalt schicken.

      Insbesondere, die Begründung, das man den Reichen ja nicht zweimal Steuern abnehmen kann, für das selbe Geld, ist sowas von Hohl, das es einem die Schuhe auszieht. Was muss denn der Arbeiter? Er muss von seinem Geld, bis zu 40% Lohnsteuer zahlen, dann nochmal 40% „Sozialversicherungen“, und dann nochmal 19% Mehrwertsteuer. Und, wenn er an die Zapfsäule geht, muss er einmal eine Kraftstoffsteuer bezahlen, und auf diese Kraftstoffsteuer, auch nochmal die 19% Mehrwertsteuer. Dann wird er sogar vierfach besteuert. Und, dann soll es nicht zumutbar sein, das Vermögende (wohlgemerkt, erst ab 2 Millionen€ Vermögen), auch mal 20% Vermögenssteuer zahlen?

      Und, wie ist das eigentlich mit Aktien? Wieso, wird dort nicht bei jedem Verkauf, 19% Mehrwertsteuer erhoben? Jeder Pinsel, den sich ein Arbeiter kauft, wird mit 19% belastet, aber die Spielerei mit dem Geld, bei den ständigen Aktienverkäufen, ist völlig kostenlos. Aktien, hatten einmal die Aufgabe, Kapital bereit zu stellen, damit Unternehmer Geld hatten, um ihre Unternehmen zu pflegen. Von einer Spielhölle, in der mit Aktien gespielt wird, wie in einer Spielhölle, war nie ausgegangen worden. Gut, es wird gemacht. Dann sollen aber die „Spieler“, gefälligst Steuern zahlen, wie sie bei Spielen in einer Spielhölle üblich sind.

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