Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Zahlreiche Lockdown-Verschärfungen im Gespräch

    Zahlreiche Lockdown-Verschärfungen im Gespräch - Nachrichten

    News RedaktionNews Redaktion15.01.21↻ 13.11.22
    Männer mit Maske in einer U-Bahn, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Männer mit Maske in einer U-Bahn, über dts Nachrichtenagentur

    Wenige Tage vor einem kurzfristig nach vorne verschobenen Bund-Länder-Treffen sind verschiedene Lockdown-Verschärfungen im Gespräch, um eine Verbreitung des Coronavirus einzudämmen.

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - "Kindergärten komplett runterfahren, Schulen schließen, wirklich Betretungsverbot in den Pflegeheimen, wenn kein negativer Schnelltest vorliegt - über solche Dinge müssen wir sprechen", sagte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner". Ebenso beraten werden müsse, wie die Fahrgastzahlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gesenkt werden könnten.

    Bayern mit FFP2-Pflicht

    Diesbezüglich war Bayern vorgeprescht und hat bereits eine ab 18. Januar geltende Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2-Maske in Bussen und Bahnen eingeführt, ebenso wie für den Einzelhandel. Eine komplette Schließung des ÖPNV soll Bundeskanzlerin Angela Merkel laut Medienberichten intern aber ausgeschlossen haben. Echte Ausgangssperren wie beispielsweise in Frankreich sollen jedoch weiter eine Option sein. RKI-Chef Lothar Wieler hatte am Vortag mehr Heimarbeit vorgeschlagen.

    Mehr Homeoffice

    Es gebe sicherlich noch Betriebe, "wo mehr Homeoffice gemacht werden kann", sagte Wieler in den ARD-Tagesthemen. Das Wirtschaftsmagazin "Business Insider" berichtete am Freitagmorgen unter Berufung auf Regierungskreise, das Kanzleramt wolle für einen noch unbestimmten Zeitraum nur noch Treffen mit einer festen Person außerhalb des eigenen Haushalts erlauben. Bislang gilt eine 1-Freund-Regel, wonach man sich privat und öffentlich zwar nur mit einer Person treffen darf, doch das ist mit Freunden verschiedener Haushalte. Aus den Ländern soll es aber noch Widerstand gegen diesen Vorschlag geben. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hielt sich bezüglich der konkreten Verschärfungen bedeckt. "Die Stichworte sind genannt", sagte Dreyer am Freitag im ZDF-Morgenmagazin.

    Anzeige

    Das Treffen mit der Kanzlerin werde "hoffentlich am Dienstag" stattfinden, dann müsse die Lage beraten werden. Eigentlich wollte sich Merkel erst am 25. Januar wieder mit den Ministerpräsidenten beraten. Ihrer Ansicht nach hat sich die Lage in Deutschland in den letzten Tagen verschärft. Tatsächlich ist die Zahl der aktiv Corona-Infizierten laut RKI-Daten seit dem Hoch an Weihnachten aber um 17 Prozent zurückgegangen, die Zahl der Covid-19-Patienten auf Intensivstationen ist erstmals seit dem Sommer bis Freitag zwölf Tage in Folge gesunken, die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt wieder auf dem Niveau von Anfang Dezember und hat die hohen Werte rund um die Feiertage hinter sich gelassen.

    Einzig die Zahl der Corona-Todesfälle bewegt sich auf einem traurigen Rekordniveau. Pro Woche werden derzeit über 6.000 Tote registriert, die mit dem Coronavirus infiziert waren, auch das Statistische Bundesamt maß zuletzt eine Übersterblichkeit, die in etwa auf dem Niveau der Corona-Toten liegt. Die geschätzte Sterberate stieg zuletzt auf fast fünf Prozent, nachdem sie im Sommer deutlich unter einem Prozent lag.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelImpfbereitschaft laut Umfrage deutlich gestiegen
    Nächster Artikel ZDF-Politbarometer: Kaum Veränderungen, SPD etwas schwächer
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    Amtliches Wahlergebnis: CDU in Mecklenburg-Vorpommern draußen
    2 min
    Dobrindt will Schutzstatus von Syrern breit aberkennen
    1 min
    Ramelow weist Kritik des Zentralrats der Juden zurück
    2 min
    Krankenhäuser fordern Abbau von Bürokratie im Gesundheitswesen
    1 min
    Mecklenburg-Vorpommern: CDU in Hochrechnungen unter fünf Prozent
    1 min
    Schwesig sieht Möglichkeit für "demokratische, stabile Regierung"
    2 min

    Die Kommentare sind geschlossen.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken