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Finanzen
Berufsunfähigkeitsversicherung – Berufsunfähigkeit abgesichert

Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt das Einkommen (Foto: Jamakosy | Bigstock)

Neben der Haftpflichtversicherung ist die Berufsunfähigkeits-versicherung die wichtigste Versicherung, die jeder Arbeitnehmer abschließen sollte. Die Berufsunfähigkeits-versicherung zahlt im Fall der Erwerbsunfähigkeit eine vertraglich vereinbarte Rente, wenn der ausgeübte Beruf nicht mehr ausgeführt werden kann. Dies kann jeden treffen, sei es durch Unfall oder Krankheit.

Jeder Vierte wird berufsunfähig

Da man seinen Lohn beziehungsweise sein Gehalt im Falle der Erwerbsunfähigkeit nicht mehr erhält, ist die Berufsunfähigkeitsversicherung nötig, um seinen Lebensstandard aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund ist die Berufsunfähigkeitsversicherung vor allem für jüngere Arbeitnehmer äußerst wichtig. Laut Statistik muß bereits jeder vierte Arbeitnehmer seinen Beruf aus gesundheitllichen Gründen aufgeben. Vom Staat ist in den meisten Fällen keine Unterstützung zu erwarten. Die meisten Erkrankungen, die dazu führen, sind Herz- und Rückenbeschwerden, Krebs und in jüngster Zeit immer öfter auch psychische Probleme.

Die Versicherung zahlt in der Regel bis Erreichen des 65. Lebensjahres, in Ausnahmefällen bis zum 67. Lebensjahr. Die Höhe der Versicherungsprämie ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So entscheidet das Eintrittsalter, der allgemeine Gesundheitszustand und eventuell vorliegende Erkrankungen sowie die Höhe der monatlichen Rente über die Höhe der Prämie.

Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet nach Berufsgruppen

Die Versicherungsgesellschaften unterscheiden bei ihrer Einstufung zwischen den einzelnen Berufsgruppen; in manchen Berufszweigen ist das Risiko, erwerbsunfähig zu werden höher als in anderen Zweigen. Vor allem alle handwerklichen Berufe sind hier einem höheren Risiko ausgesetzt. Einen Sonderstatus nehmen alle Beamten ein. Sie können nicht berufsunfähig werden; in diesem Fall bezeichnet man einen Wegfall der Erwerbsfähigkeit als Dienstunfähigkeit. Der Staat verspricht Beamten Unterstützung, jedoch ist auch diese in den meisten Fällen nicht ausreichend. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich für Beamte, eine so genannte Dienstunfähigkeitsversicherung abzuschließen.

Beratung wichtig

Vor Abschluß einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man sich ausführlich beraten lassen, denn über hundert Tarifvarianten führen oft zu Verwirrungen und machen die Entscheidung nicht leicht. Auch die monatlichen Beträge unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter; hier lohnt ein intensiver Vergleich. Die Leistungen der einzelnen Versicherungen können ebenfalls stark voneinander abweichen.

💬︎ Kommentieren? 🕙︎ 25.04.2019
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