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Erdogan trifft Putin in Sankt Petersburg ▷ Nachrichten 09.08.2016

Erdogan

Erdogan (Foto: photo story / Shutterstock)

Sankt Petersburg (dts Nachrichtenagentur) – Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan reist am Dienstag zu Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach Sankt Petersburg. Der Besuch soll die monatelange Krise zwischen beiden Ländern beenden. Sie war durch den Abschuss eines russischen Kampfflugzeugs im Grenzgebiet zu Syrien durch das türkische Militär ausgelöst worden.

Moskau verhängte daraufhin Sanktionen, die vor allem den Tourismusbereich trafen. Im Juni entschuldigte Erdogan sich schließlich für den Abschuss.

26.06.2022 4 Kommentare
Kommentare:
  • RudiGems

    Nun ja, wird wohl zu seinem Intellekt passen? Glaubt dieser Dummkopf wirklich ernsthaft, das Herr Putin ihn für Voll nimmt? Herr Putin hat schon seit Jahrzehnten, die größten Probleme in seinem Land, mit den Muslimen. Wenn Herr Putin, schon alleine das Wort Islam hört, sieht er rot. Er wird auf keinen Fall, mit Herrn Erdogan zusammenarbeiten.

    Natürlich freut sich Herr Putin, über diesen “reuigen” Gast. Herr Erdogan, wagt sich alleine in die Höhle des Löwen. Natürlich, wird Herr Putin immer Interesse heuscheln, wenn so ein Dummkopf, aus der NATO, ihn “besuchen” kommt. Besser, kann er frei Haus, nicht an Informationen über die NATO kommen, zumal ja Herr Erdogan, mit einem “schlechten Gewissen” kommt.

    Die NATO sollte Herrn Erdogan aufs Äußerste für diesen Schritt rügen. Sie sollte ihm ernsthafte empfindliche Schritte dafür androhen, und für den nächsten Versuch, der NATO so in den Rücken zu fallen, sollte man dieTürkei, aus der NATO rauswerfen, bzw. sie von allen wichtigen Informationen abschneiden.

    Um die Türkei brauchen wir uns keine Sorgen mehr zu machen. Die Türkei, wird in den nächsten Wochen von dem IS unterwandert und eingenommen. Es wird dort Zustände geben, wie in Syrien oder dem Irak.

  • Neo

    > Die Türkei, wird in den nächsten Wochen von dem IS unterwandert

    Die ideologische Ausrichtung von IS und Erdogan unterscheiden sich ohnehin nur marginal.

  • RudiGems

    “Die ideologische Ausrichtung von IS und Erdogan unterscheiden sich ohnehin nur marginal.”

    Welch harte Worte. Aber, ich muss Dir leider Recht geben. Das Verhalten von Herrn Erdogan, in den letzten Monaten, lässt leider keinen anderen Schluss zu. So wie er den Krieg in Syrien gestaltet, die Kurden bekämpft, mit Demonstranten umgeht und seine “Säuberung” durchführt, könnte man meinen, der IS, wäre schon Teil der Türkei, und etabliert und angekommen.

  • Neo

    Was Du oben geschrieben hast, ist meine einzige Hoffnung auf ein halbwegs demokratisches (Rest)-Europa. Wenn Erdo und Pute sich einig werden, gute Nacht!

    Aber wie Du schreibst, Putin hat eine große Abneigung gegenüber Islamisten.

    In der NATO läuft die Türkei ohnehin seit einiger Zeit eher als “Drittstaat”. Man weiß, dass man strategisch auf diesen Vorposten zur Hölle nicht verzichten kann. Aber es ist ebenso klar, dass operative und strategische Details dort nicht gut aufgehoben sind.

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