Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Magazin
      • Blog
    • Lifestyle
      • Astrologie
      • Essen & Trinken
      • Erziehung
      • Liebe & Partnerschaft
      • Lifestyle
      • Sternzeichen
      • Tipps
    • Technik
      • Technologie
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
      • Sport
    • Wissen
      • Feiertage
      • Sprache
      • Tiere
      • Umrechnungen
      • Weltuntergang
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Personen»Recep Tayyip Erdogan

    Recep Tayyip Erdogan » Personen

    Recep Tayyip Erdogan: Kontroverser Präsident, der mit eiserner Hand die politische Landschaft der Türkei unablässig prägt.
    Sebastian FiebigerSebastian Fiebiger03.10.19↻ 24.10.252
    Erdogan
    Erdogan Foto: photo story / Shutterstock

    Inhaltsverzeichnis

    • Wer ist Recep Tayyip Erdogan?
    • Steckbrief
    • Biografie
    • News

    Wer ist Recep Tayyip Erdogan?

    Recep Tayyip Erdogan (*26.02.1954) ist ein türkischer Politiker. Das Mitglied der AKP ist seit dem 28. August 2014 der Präsident der Türkei. Er gilt als autoritärer Herrscher und hat den Demokratieabbau in der Türkei maßgeblich vorangetrieben.

    Seine Regierungszeit ist geprägt von umstrittenen politischen Entscheidungen und einer Verfassungsänderung, die ihm erweiterte Vollmachten einräumt. Unter seiner Führung hat sich die Türkei immer mehr von der europäischen Union distanziert und sich hin zu einer nationalistischeren und konservativeren Ausrichtung bewegt.

    Erdogan Steckbrief

    Name

    Recep Tayyip Erdogan

    bürgerlicher Name

    Recep Tayyip Erdogan

    Geburtsname

    Recep Tayyip Erdogan

    Geburtsdatum

    26. Februar 1954

    Alter

    Sternzeichen

    Fische

    Geburtsort

    Istanbul (Türkei)

    Nationalität

    türkisch

    Körpergröße

    1,85 m

    Haarfarbe

    grau, früher dunkelbraun

    Augenfarbe

    dunkelbraun

    Spitzname

    Erdowahn (in Deutschland)
    Erdo
    "Der Irre von Bosporus" (Martin Sonneborn, Die Partei, im EU-Parlament)
    Imam Beckenbauer (in der Jugend)
    Koran-Nachtigall (auf dem Gymnasium)

    Studium

    angeblich Studium der Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften mit Abschluß, wird jedoch regelmäßig in Zweifel gezogen

    Familienstand

    verheiratet mit Emine Erdogan, geb. Gülbaran (4. Juli 1978)
    4 Kinder (2 Söhne, 2 Töchter)

    Beruf

    Politiker (Präsident / Türkei)

    Partei

    AKP

    Religion

    muslimisch

    Erdogan Biografie

    Der Name Recep Tayyip Erdogan dürfte den meisten Menschen ein Begriff sein. Als Präsident der Republik Türkei gehört er zu jenem Personenkreis, welche die Weltpolitik maßgeblich prägen. Doch welcher Mensch steckt hinter dem Politiker Erdogan und was ist seine persönliche Geschichte. In dieser Biografie wollen wir uns ausführlich mit seinem persönlichen Hintergrund und seiner Entwicklung beschäftigen.

    Das frühe Leben

    Erdoğan entstammt keiner reichen oder einflussreichen Familie. Sein Vater Ahmet und seine Mutter Zenzile stammen aus dem Großraum Istanbul, ihre Vorfahren hingegen dürften aus Georgien eingewandert sein. Gemeinsam mit vier Geschwistern wuchst Erdogan in einem Hafenviertel von Istanbul in ärmlicheren Verhältnissen auf.

    Sein Vater arbeitete als Seemann und ermöglichte Erdogan so eine Ausbildung in einem religiösen Fachgymnasium. Bereits in dieser Zeit zeigte sich die große religiöse Verbundenheit Erdogans. Anschließend studierte er an einer Istanbuler Akademie. Ob dieser Abschluss jedoch mit westlichen Studienabschlüssen in seiner Wertigkeit vergleichbar ist, wird inzwischen angezweifelt.

    Das Privatleben

    Trotz der öffentlichen Aufmerksamkeit, welche Erdogan genießt, ist über sein Privatleben erstaunlich wenig bekannt. Seit 1978 ist er mit Emine Erdogan (geb. Gülbaran) verheiratet. Angeblich soll sie, bereits bevor sie ihren späteren Mann kennengelernt hat, von ihm geträumt haben und im Traum zur Hochzeit aufgefordert worden sein.

    Das Paar hat vier gemeinsame Kinder. Einer der beiden Söhne – Necmeddin Bilal Erdogan – wurde 2013 in einen Korruptionsskandal verwickelt. Eine der beiden Töchter – Esra Erdogan – hat den ehemaligen türkischen Finanzminister Berat Albayrak geheiratet.

    Die politische Karriere

    Die erste nennenswerte Position seiner politischen Karriere bekleidete Erdogan im Jahr 1984, als er stellvertretender Vorsitzender der religiösen-konservativen Wohlfahrtspartei (RP) wurde. Für die Wohlfahrtspartei kandidierte er 1994 für das Amt des Oberbürgermeisters von Istanbul und konnte die Wahl überraschend für sich entscheiden.

    Als 1998 die RP verboten wurde, gründete er in weiterer Folge die Partei für Gerechtigkeit und Aufschwung (AKP) deren Vorsitz er bis 2014 innehatte. In diesem Jahr wurde Erdogan zum Staatspräsidenten der Türkei gewählt und musste gesetzlich vorgeschrieben den Vorsitz seiner Partei aufgeben.

    2017 wurde jedoch auf sein Bestreben die Verfassung geändert, wodurch er inzwischen wieder beide Ämter innehat. Seine Regierungszeit ist geprägt von der Ausweitung der Kompetenzen des türkischen Präsidenten.

    Nach bestehendem türkischem Recht dürfte Erdogan bei der kommenden Präsidentenwahl nicht erneut kandidieren, eine erneute Verfassungsänderung soll jedoch eine solche Kandidatur ermöglichen, welche Erdogan auch unbedingt anstrebt, um so möglichst auf Lebenszeit das Amt des Präsidenten zu halten.

    Kritik und Kontroversen

    Ähnlich wie Wladimir Putin wird Erdogan vor allem für sein Bestreben, möglichst viel Macht in einer Position zu vereinen und diese auf Lebenszeit zu behalten, kritisiert.

    Dementsprechend wird er häufig auch als moderner Diktator in einer demokratischen Verkleidung bezeichnet. Doch auch seine politische Ausrichtung sorgt für Kritik. So sorgen beispielsweise die Verfolgung der Kurden und militärische Einsätze gegen kurdische Einrichtungen im nordsyrischen Gebiet für große Aufregung.

    Diplomatische Spannungen mit einflussreichen europäischen Staaten, wie unter anderem Deutschland oder Frankreich, prägten seine bisherige Regierungszeit.

    Auch innenpolitisch ist Recep Tayyip Erdogan nicht unumstritten. So stellen beispielsweise die Einschränkung der Meinungsfreiheit, die desaströse Finanzpolitik, die politische Haltung zur Gewalt gegen Frauen sowie die geplante Wiedereinführung der Todesstrafe Punkte dar, welche stets für innenpolitische Spannungen sorgen.

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelHongkonger Aktivist kritisiert Steinmeier für Schreiben an China
    Nächster Artikel Bericht: 5G-Vergabe an Industrie stockt
    Avatar-Foto
    Sebastian Fiebiger
    • Website
    • X (Twitter)
    • Instagram
    • LinkedIn

    Sebastian ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 1998 für verschiedene Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in Projekten zur Krebsforschung, ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Seit 2004 leitet er die Redaktion. - Profil

    MEHR ZUM THEMA
    Boris Pistorius
    2 min
    Lars Klingbeil
    2 min
    Carsten Linnemann
    2 min
    Jens Spahn
    2 min
    Tino Chrupalla
    2 min
    Nancy Faeser
    2 min
    2 Kommentare
    1. Minzratte on 25.08.20 10:08

      Ich glaube, er sollte mal eine Wurmkur machen. Tip von einem alten Hausarzt.

    2. Neu Schwabenland on 01.11.21 11:43

      RTE seine Haltung Stark … sein Wissen unendlich … sein auftreten lähmend … seine Macht unfassbar …. sein da sein beneidenswert … seine Feinde erbärmlich ….

    Kommentar

    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Kulturstaatsminister würde Google gerne zerschlagen
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken