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    Home»Nachrichten»Politik»Klöckner: Einheimische nicht aus dem Blick verlieren

    Klöckner: Einheimische nicht aus dem Blick verlieren - Politik

    News RedaktionNews Redaktion09.07.168
    Flüchtlinge in einer
    Foto: Flüchtlinge in einer "Zeltstadt", über dts Nachrichtenagentur

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) - Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner (CDU) hat dazu aufgerufen, in der Debatte um die Versorgung von Flüchtlingen die einheimische Bevölkerung nicht aus dem Blick zu verlieren. "Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die Aufmerksamkeit alleine nur noch auf Flüchtlingen und deren Unterstützung liegt", sagte sie im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Auch Einheimische, die es schwer haben, müssen spüren, dass wir sie nicht vergessen."

    Auch viele deutsche Familien haben zu knapsen

    Es gebe viele Familien, die knapsen müssten, um über die Runden zu kommen, Alleinerziehende, die nach bezahlbaren Wohnungen suchen. Mit Blick auf den Erfolg der AfD sagte sie: "Vielleicht ist es der CDU im Land wie im Bund nicht genug gelungen, den Menschen das Gefühl zu geben, dass wir ihre alltäglichen Probleme kennen." Und: "Wir alle müssen besser die verschiedenen Lebenswirklichkeiten der Leute im Blick haben." Konservativ zu sein bedeute, "dass wir den Wandel so gestalten, dass die Menschen keine Angst davor haben", so Klöckner.

    AfD ist Meister im Benennen von Ängsten

    Die AfD sei nicht konservativ, "sie ist reaktionär, will zu einem vormodernen Zustand zurück". Die Partei beherrsche es meisterhaft, "Ängste zu benennen, die bis dahin keiner hatte". Die Verantwortung für das Erstarken der AfD trage allerdings Rot-Grün, betonte die CDU-Politikerin. "Als ich das diskriminierende Frauenbild einiger arabischer Männer oder die Vollverschleierung von Frauen als integrationshemmend kritisiert habe, wurde mir von Rot-Grün reflexartig vorgeworfen, das sei fremdenfeindlich", sagte Klöckner. "Diese Grundhaltung führt dazu, dass Bürger das Gefühl bekommen: Das politisch Korrekte entspricht nicht meiner Alltagswahrnehmung."

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    8 Kommentare
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. Anonym on 10.07.16 08:00

      die nächsten Wahlen in Sicht? nun werden die Einheimischen auch wieder interessant denn man will ja gewählt werden.

    2. Anonym on 10.07.16 14:26

      „Ängste zu benennen, die bis dahin keiner hatte“. NaJa, da sieht man wieder, das die Politiker weiter weg vom uns Wählern sind als der Pluto von der Sonne. Leider benennt derzeit NUR die AFD und die CSU die Ängste der Menschen. CSU kann man leider nicht überall wählen so, dass es die deutschen in Ihrer Verzweiflung zu der AFD treibt. Wenn jetzt Politiker sich fragen wie kann das sein, dann sollten einfach mal mit den Wählen reden. Ach ich vergaß, dass machen Sie ja. Aber wie sagte man bei den Linken und Grünen „Mit Rechtsradikalen muss man sich nicht unterhalten“. Dabei haben die Menschen einfach nur Angst!!! Sie sehen was in Köln passiert, was in Schwimmbädern und in Großstätten mit dem Antanzen passiert. UND Sie sehen wie machtlos unsere Politiker und unsere Rechtsprechung gegen so etwas ist !!

    3. Anonym on 10.07.16 20:23

      Auch Einheimische, die es schwer haben, müssen spüren, dass wir sie nicht vergessen.
      xxxxxxxxxxxxxx

      Wie bitte ?? Sowas verlogenes !!!

      Gerade auf dem Rücken der Ärmsten Deutschen wird gespart, gekürzt und sie werden gezwungen für einen Hungerlohn zu Arbeiten. Um dann später als Rentner wiederum vor dem Amt zu stehen und um Almosen bitten müssen, während für die Asylbetrüger plötzich Milliarden aus dem Hut gezaubert werden.

    4. Lorentz on 10.07.16 21:09

      Zitat: „Auch Einheimische, die es schwer haben, müssen spüren, dass wir sie nicht vergessen.“
      Nanu? Sind Leute wie Frau Klöckner nicht von Einheimischen für Einheimische gewählt worden? Und jetzt muss sie daran erinnern, dass ihre zwar „ferner liefen“, aber immerhin Wähler nicht ganz am Ende, aber fast des Staatsinteresses stehen?

      Was haben wir Einheimische falsch gemacht, dass wir plötzlich von einer „christlichen“ Partei nur noch als Parias gegenüber den millionenfach in unser Land illegal eingedrungenen Moslems und Araber betrachtet werden? Nebenbei bemerkt zahlen wir mit unseren Steuern die Gehälter der Ersteren und das Dolce far niente der Zweiten.

      Danke, CDU, soviel Aufmerksamkeit eurerseits haben wir nicht verdient. Gott ist tot. Allah ist viel Größer! Wir werden daher bei der nächsten Wahl Allah wählen, oder besser gesagt, die Partei die ihm am ähnlichsten klingt. Ich glaube, AfD oder so…

    5. Lorentz on 10.07.16 21:18

      Mein Beitrag war der Redaktion wohl zu direkt und wurde deswegen gelöscht. Vielen Dank auch!

    6. Lorentz on 10.07.16 21:23

      Leider ist mein Kommentar verschwunden. Woran liegt es?

    7. Rudi Gems on 11.07.16 20:38

      Man sollte ein Fass aufmachen. Da gibt es tatsächlich noch eine Parlamentarierin, der auffällt, das es in Deutschland wieder Menschen gibt, die schon gar nicht mehr an ihre Zukunft erinnert werden wollen.

      Bitte, wenn man als Rentner ein bescheidenes Leben führen will, eine 2-Zimmerwohnung haben will, ein Auto fahren will und sonstige Dinge pflegen will, die man während des Arbeitslebens auch hatte, dann braucht man, je nach Ort wo man wohnt, mindestens 1.200 bis 1.800 Euro an Rente.

      Vorgesehen sind aber 800 Euro (nach Abzügen 700 Euro). Dann muss man sich aber von allem trennen, sogar vom Auto, und muss sich einen Mitbewohner suchen, mit dem man sich die 2-Zimmerwohnung teilen kann. Und in dieser Situation, hat die Bundesregierung nichts besseres zu tun, als die Töpfe über Flüchlinge zu öffnen, die mit Sicherheit, 1.200 bis 1.800 Euro pro Monat kosten.

      Ich kann nur hoffen, das die SPD, bei den Bundestagswahlen, 2017, 4,8% der Stimmen bekommen, und die CDU, 33%.

    8. Anonym on 11.07.16 21:00

      Stimmt, es ist ja bald Wahl. Nun stellt man fest, dass die Millionen von Asylbewerbern, um die man sich so liebevoll in den letzten Monate gekümmert hat, die CDU und die SPD (noch) gar nicht wählen kann. Jetzt geht es um Positionen, Macht, Gehälter und die einen Pensionen. Jetzt muss schnell der (dumme) Wähler auf der Straße wieder eingenordet werden. Der Wähler, dem man noch vor Monaten als Pack bezeichnet hat. Schnell so tun, als ob man auch an die denkt, die einen gewählt haben. Allerdings, Hut ab CDU, SPD, Grüne und Linke. Es funktioniert!! Auch bei der letzten Landtagswahl wurdet ihr mit eurer wahnsinnigen Flüchtlingspolitik von uns deutschen erneut in euren Ämtern bestätigt !!

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