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    Home»Nachrichten»Themen»Interventionspunkte - Die Intervention zur Einhaltung der Währungsparität

    Interventionspunkte - Die Intervention zur Einhaltung der Währungsparität » Themen

    Sebastian FiebigerSebastian Fiebiger30.01.11↻ 12.11.25

    Auf dem Devisenmarkt werden ausländische Währungen gehandelt. Der sogenannte Devisenkurs bildet sich dabei aus dem Verhältnis der Fremdwährung zur Inlandwährung. Ein deutliches Beispiel ist hier Devisenkurs des Dollars. Dieser wird in den beteiligten europäischen Ländern im Verhältnis zum Euro gesetzt.

    Diese Devisenkurse oder auch Wechselkurse unterliegen einem System. In diesem System von festgesetzten Wechselkursen ist entsprechend ein festgelegtes Austauschverhältnis beinhaltet. Dieses Austauschverhältnis wird auch als Parität bezeichnet. Beim Devisenmarkt handelt es sich hierbei um die Währungsparität. Die Goldparität tritt beim Austausch von Gold und Währungen auf.

    Interventionspunkte

    Für die Wechselkurse am Devisenmarkt gibt es festgelegte Höchstwerte und festgelegte Mindestwerte. Innerhalb dieser Bandbreite ist eine Währung flexibel auf dem Devisenmarkt notiert und handelbar. Die Grenzen dieser Bandbreite bezeichnet man als Interventionspunkte. Zwischen den Interventionspunkten dürfen die Wechselkurse von der Parität abweichen. Die Einhaltung der Interventionspunkte unterliegt der Notenbank. Sie überwacht die Handelsspanne der Währung. Bei einer Unterschreitung oder einer Überschreitung muss sie entsprechend eingreifen. Der Vorgang des Eingreifens durch die Notenbank wird als Intervention bezeichnet.

    Überschreitung der Interventionspunkte

    Die Notenbank kann bei einer drohenden Überschreitung der Interventionspunkte auf zwei Handlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Bei einer zu hohen Aufwertung der Währung wird die entsprechende Landeswährung verkauft. Das Volumen der Transaktion liegt im Ermessen der Notenbank und ist der Interventionspunktüberschreitung angepasst. Bei einer starken Abwertung der betroffenen Währung erfolgt ein Ankauf von Devisen durch die Notenbank. So kann der Kurs stabil und innerhalb der festgelegten Bandbreite gehalten werden.

    Die Notenbank ist zur Stabilisierung verpflichtet. Somit muss sie stets eingreifen, wenn eine Währung den maximalen oder den minimalen Punkt erreicht. Die Währungspolitik eines Währungsraumes und deren Ausübung unterliegt der Notenbank. In deren Rahmen ist sie stets zum entsprechenden Handeln gezwungen.

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    Sebastian Fiebiger
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    Sebastian ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 1998 für verschiedene Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in Projekten zur Krebsforschung, ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Seit 2004 leitet er die Redaktion. - Profil

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