Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»News»Giuvetsche

    Giuvetsche - News

    Sebastian FiebigerSebastian Fiebiger27.03.18↻ 06.10.264
    Giuvetsche
    Giuvetsche

    Giuvetsche (andere Namen: Gjuvetsche, Giuvetsch) ist ein bulgarisches Gericht, das man in kleinen Tontöpfen mit Deckel im Ofen gart. Der Name kommt vom Topf. Güveç heißt im Türkischen das irdene Schmorgefäß, und auf dem ganzen Balkan heißen die Gerichte darin ähnlich.

    Ein festes Rezept gibt es nicht. In jedes Töpfchen kommt, was die Küche hergibt, und deshalb eignet sich Giuvetsche gut, um Reste zu verwerten. Typisch für die bulgarische Fassung sind geröstete Paprika, Tomaten, weißer Salzlakenkäse und ein Ei, das zum Schluss im heißen Topf stockt.Anzeige

    Zutaten für 4 Tontöpfe

    • 4 EL Sonnenblumenöl
    • 1 Zwiebel
    • 4 geröstete rote Paprika (aus dem Ofen oder aus dem Glas)
    • 200 g Schafskäse oder bulgarischer Sirene
    • 150 g Wurst, zum Beispiel Kabanos oder Lukanka
    • 2 Tomaten oder 200 g passierte Tomaten
    • 100 g Champignons
    • 12 schwarze Oliven
    • 4 bis 8 Eier
    • 1 TL getrocknetes Bohnenkraut
    • Pfeffer

    Zubereitung

    Giuvetsche Tontöpfe
    Giuvetsche Tontöpfe

    In jeden Tontopf einen Esslöffel Öl geben. Die Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und auf die Böden verteilen. Darauf kommen die Paprika, je nach Geschmack in Streifen geschnitten. Den Käse zerbröseln, die Wurst in Würfel schneiden und beides über die Paprika geben.

    Die Tomaten in Scheiben schneiden oder reiben und als nächste Schicht einfüllen. Champignons in Scheiben schneiden und mit den Oliven darauf verteilen. Mit Bohnenkraut und etwas Pfeffer würzen. Salz braucht es meist nicht, weil Käse und Oliven salzig genug sind.

    Die Töpfe mit den Deckeln schließen und in den kalten Backofen stellen. Tontöpfe stellt man am besten in den kalten Ofen, damit sie bei schnellen Temperaturwechseln nicht springen. Den Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze stellen und die Töpfe etwa 30 bis 40 Minuten garen, bis der Inhalt kocht.

    Die Töpfe vorsichtig herausnehmen und in jeden ein oder zwei Eier aufschlagen. Ohne Deckel zurück in den Ofen stellen, bis das Eiweiß fest ist. Das dauert etwa fünf bis zehn Minuten. Im Topf servieren, dazu passt frisches Weißbrot.

    Guten Appetit!

    Quellen

    • Wikipedia (englisch): Güveç
    • Wikipedia (englisch): Bulgarian cuisine

    Ergänzungen?

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelKjufteta
    Nächster Artikel Gefüllter Karpfen (bulgarisch)
    Avatar-Foto
    Sebastian Fiebiger
    • Website
    • X (Twitter)
    • Instagram
    • LinkedIn

    Sebastian ist Dipl. Wirtschaftsinformatiker und arbeitet seit 1998 für verschiedene Onlinemedien. Er engagiert sich ehrenamtlich in Projekten zur Krebsforschung, ist verheiratet, hat ein Kind und lebt in Berlin. Seit 2004 leitet er die Redaktion. - Profil

    MEHR ZUM THEMA
    17 Millionen Deutsche können sich keine Reise leisten
    2 min
    Speichermarkt: Vervierfachung auf fast 1 Billion Dollar in 2026
    2 min
    Maschmeyer warnt vor dem Börsengang von SpaceX
    2 min
    KI-Pionier hält Auslöschung der Menschheit für realistisch
    3 min
    KI entwickelt erstmals Impfstoff
    2 min
    Anthropic: Warum die Claude-Macher eine Pause für die KI fordern
    3 min
    4 Kommentare
    Die Kommentare wurden von unseren Lesern erstellt und nicht durch die Redaktion geprüft.

    1. Pingback: Urlaub in Bulgarien - Sonnenstrand, Goldstrand, Rila Gebirge & Sofia

    2. Wheezer on 04.10.18 15:48

      woher bekommt man die Töpfe?

    3. Martin Popov on 13.10.19 15:31

      Oliven und Champignons würde ich auslassen, die gehören nicht unbedingt zu dem Gjuvetsche. ein Bisschen Zwiebel kann man auch hinzufügen.

      Das stimmt: es gibt viele, unterschiedlichen Arten von Gjuvetsche. Unsere Küche ist wirklich sehr vielfältig.

      Bei diesem Rezept hier sehe ich aber keine Gewürze. Zu fast jedem Gjuvetsche gehören auch: Bohnenkraut, und ein Bisschen scharfer Pfeffer.

      LG
      Martin

    4. Martin Popov on 13.10.19 16:14

      Unsere Küche ist sehr vielfältig und einzigartig – es gibt wirklich unterschiedlichen Variationen von dem Gjuvetsche.
      Bei dieser Rezept hier würde ich die Champignons und die Oliven auslassen. Grundsätzlich gehören zum Gjuvetsche auch Bohnenkraut und schwarzer Pfeffer.

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomat Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    SOFTCLICK LABS: naanoo ⨳ Medizin+ ⨳ Localpedia ⨳ Promis+ ⨳ Gameblog ⨳ AI News Pro ⨳ Quickpedia

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken