Close Menu
naanoo.comnaanoo.com
    naanoo.comnaanoo.com
    • News
    • Lifestyle
    • Technik
    • Style
    • Gesundheit
    • Finanzen
    • Reise
    • Sport
    • A-Z
    naanoo.comnaanoo.com
    Home»Nachrichten»Corona»Biontech-Chef: Booster-Impfung schon nach drei Monaten nötig

    Biontech-Chef: Booster-Impfung schon nach drei Monaten nötig » Corona

    News RedaktionNews Redaktion09.12.21↻ 06.08.22
    Biontech, über dts Nachrichtenagentur
    Foto: Biontech, über dts Nachrichtenagentur

    Biontech-Chef Ugur Sahin spricht sich für eine Booster-Auffrischung bereits ab drei Monaten nach der Zweitimpfung aus.

    Mainz (dts Nachrichtenagentur) - "Mit Blick auf Omikron sind zwei Dosen noch keine abgeschlossene Impfung mit ausreichendem Schutz", sagte er dem "Spiegel" dazu. "Wenn sich Omikron, wie es aussieht, weiter ausbreitet, wäre es wissenschaftlich sinnvoll, bereits nach drei Monaten einen Booster anzubieten."

    Omikron-Impfstoff noch nicht klar

    Ob Biontech einen neuen, speziell auf Omikron angepassten Impfstoff produzieren wird, sei noch nicht entschieden. Auch der Booster mit dem ursprünglichen Mittel könnte reichen: "Nach den vorläufigen Daten neutralisieren drei Dosen das Virus deutlich und sollten die Geimpften schützen." Allerdings rechnet Sahin damit, dass dann in relativ kurzem Abstand eine vierte Dosis folgen muss: "Die vierte Impfung könnte aber auch ein an eine Omikron-Variante angepasster Impfstoff sein." Deswegen sei Biontech bereits dabei, seine Produktionskapazität auf rund vier Milliarden Dosen für nächstes Jahr aufzustocken.

    Zugleich zeigte sich der Unternehmenschef enttäuscht, dass die Politik sein nachdrückliches Plädoyer für eine breite Booster-Kampagne ab Herbst nicht erhört hatte: "Es gab eine überwältigende wissenschaftliche Grundlage mit vielen Studien und den Beobachtungen aus Israel und anderswo, die für das Boostern sprach." Die politische Diskussion sei aber "nicht mehr rational geführt" worden, so Sahin: "Da hat vielmehr jemand eine Meinung, und jemand anderes kommentiert diese Meinung." Er hofft mit Verweis auf den neuen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), dass die Politik nun eine mittel- und langfristige Strategie entwickle: "Ich würde mir sehr wünschen, wieder zu einer rationalen Diskussion zurückzukommen."

    Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn WhatsApp Reddit E-Mail
    Vorheriger ArtikelEuropa League: Frankfurt holt mit Punkt gegen Istanbul Gruppensieg
    Nächster Artikel US-Börsen lassen nach - Bangen vor Inflationsdaten
    Avatar-Foto
    News Redaktion
    • Website

    Die unabhängige News-Redaktion filtert die Nachrichten des Tages, ordnet Hintergründe ein und verschafft wichtigen Themen die nötige Aufmerksamkeit. Wir arbeiten frei von Einflüssen Dritter – ohne Konzern-Beteiligung, Fördermittel und Kredite. - mehr

    MEHR ZUM THEMA
    IMK-Chef will Böllerverbot-Petition nicht annehmen
    1 min
    G7 stärken Trump für Iran-Abkommen den Rücken
    2 min
    Sicherheitspolitiker warnen vor Abhängigkeit von US-KI
    2 min
    Italo-Chef lehnt Verschiebung des Deutschland-Starts ab
    2 min
    Michel Friedman kritisiert Absage von Gedenkkonzert in Bayreuth
    2 min
    Linke wächst weniger dynamisch
    2 min

    Kommentar

    Studien: Keine Anzeichen für Deindustrialisierung in Deutschland
    Kommt die Digitalsteuer für Internetkonzerne schon 2026?
    Ex-CDU-Generalsekretär will Beschlüsse mit der AfD ermöglichen
    Spitzen-Diplomant Ischinger: "Ja, wir waren naiv"
    Rubriken
    Beauty
    Finanzen
    Gesundheit
    Job & Beruf
    Lifestyle
    Reise
    Sport
    Technik
    Unterhaltung
    Themen
    Blog
    Fotografie
    Krankenversicherung
    Personen
    Wissen
    Zitate
    • Über uns
    • Datenschutz
    • Impressum
    Netzwerk: naanoo | Medizin+ | Localpedia | Promis+ | Gameblog

    © 2026 Softclick GmbH & Co. KG • naanoo media

    Suchbegriff eingeben und ENTER drücken