
Nach dem Vorfall mit Drohnen in Leipzig fordert Konstantin von Notz, Innenpolitiker der Grünen, Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) zu entschlossenem Handeln auf.
"Militärische Aktion"
Dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" sagte von Notz: "Die Bundesregierung muss endlich aufhören, zögerlich, verdruckst und verzagt zu sein. Die Dinge müssen beim Namen genannt und entschlossen reagiert werden." Bei Leipzig habe es sich um eine "militärische Aktion" gehandelt.
Wöchentliches Lagebild gefordert
Von Dobrindt verlangte er ein "wöchentliches Lagebild mit allen Vorkommnissen, die russischen Agenten zugerechnet werden können". Die Bevölkerung müsse in etwa wissen, was los sei. Außerdem müsse der Verfolgungsdruck auf Agenten steigen, "die sich bisher völlig unbehelligt durch Deutschland bewegen, spionieren und sabotieren". Weiter sagte von Notz dem RND: "Die Visaerteilung für russische Staatsbürger muss verschärft und der Druck auf die Schattenflotte deutlich erhöht werden."
mit Material der DTS Nachrichtenagentur
